Wir die SDAJ Gütersloh organisieren ebenfalls, eine gemeinsame Anfahrt nach Köln zum Festival der Jugend.
Karten sind auf unserem Gruppenabend, sowie bei den kommenden lokalen Veranstaltungen und Demos erhältlich.
(Normal: 28€ / Soli: 38€) Die Dauerkarten beinhalten Frühstück und Mittagessen (auch vegan) sowie den Zeltplatz.

Aufruf zum Festival der Jugend 2015
Ende Mai dieses Jahres ist es wieder soweit! Vom 22.-25. Mai 2015 findet das Festival der Jugend im Jugendpark in Köln statt. Gemeinsam mit vielen Jugendlichen wollen wir feiern und diskutieren. Mit Konzerten, spannenden Workshops und aufregenden Sport- und Kulturangeboten wollen wir gemeinsam ein cooles Festival gestalten.

Gemeinsam diskutieren…
Zu diskutieren gibt es für die arbeitende und lernende Jugend sehr viel. Überall bemerken wir, wie unsere Lebensumstände sich stetig verschlechtern, unsere Schulen zerfallen, unser Ausbildungsgehalt sinkt und unsere Wohnungen immer teurer werden. Doch Geld ist da! Aber wohin fließt das Geld, wenn nicht in Schule und Ausbildung oder die Kommunen? Ein großer Geldfresser in Deutschland ist die Bundeswehr, deren Etat in diesem Jahr schon wieder erhöht wurde. Die Bundeswehr wird weiter aufgerüstet und auch immer häufiger eingesetzt. Von deutschem Boden geht Krieg aus! Der deutsche Imperialismus dominiert die EU.

Aufruf zum Ostermarsch OWL/Senne 2015:
Kriege stoppen – Atomwaffen ächten – Für einen Nationalpark Senne

04.04.15 – Jahnplatz – Bielefeld

Verbot von Rüstungsexporten und die Umstellung der Rüstungsproduktion auf zivile Güter

Mit Waffenexport und ungerechten Wirtschaftsbeziehungen tragen EU und NATO Staaten eine Verantwortung für Flucht und Vertreibung von Millionen Menschen. Für die Kriege im Nahen und Mittleren Osten tragen USA und Mitgliedsstaaten der EU eine Mitverantwortung. Europa schottet sich gegen Flüchtlinge ab, anstatt die Flüchtlinge aufzunehmen. Sollen Fluchtursachen bekämpft werden, gilt es, die Rüstungsexporte zu stoppen.
Die Kriege um Rohstoffe und geopolitische Macht sind der Nährboden des Terrorismus. Nur eine Abkehr von der Kriegspolitik von NATO, EU und Bundeswehr kann der Spirale der Gewalt, die jetzt verstärkt die westlichen Länder erreicht, ein Ende setzen.

Am 2. April 2015 anläßlich des 70.Jahrestages der Befreiung des sowjetischen Kriegsgefangenenlagers Stalag 326 (VI/VK) führt der Arbeitskreis BLUMEN FÜR STUKENBROCK ein Erinnerungstreffen durch. Mit einer Kranzniederlegung um 16.30 Uhr an der Informationstafel im Eingangsbereich der Landespolizeischule „Erich Klausener“, wird den Opfern wie den Überlebenden gedacht.
Angesichts der Zunahme rechter, neofaschistischer Kräfte und der drohenden Kriegsgefahr in Europa durch die gegenwärtigen Krise in der Ukraine, erinnert der Arbeitskreis an die Mahnung der Opfer des Stalag 326 (VI/VK): „Und sorget ihr, die ihr noch im Leben steht, dass Frieden bleibt, Frieden zwischen den Menschen und Frieden zwischen den Völkern“. Mit diesem Anliegen lädt der Arbeitskreis zur Teilnahme an dem Erinnerungstreffen ein.