Wir, die Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend, sind eine Selbstorganisation von SchülerInnen, Auszubildenden, jungen ArbeiterInnen und StudentInnen. Wir haben uns Bundesweit zusammengeschlossen um für eine Welt zu kämpfen ohne Ausbeutung und Rassismus, in der nicht die Bosse und Reichen das sagen haben, sondern die Menschen die in ihr leben. Dieses Ziel können wir jedoch nicht allein durch eine Verbesserung der bestehenden Verhältnisse erreichen, sondern benötigen dafür einen Bruch mit diesem System, dem Kapitalismus.

Wenn Du aber nur allein kämpfst, oder nur bei spontanen Aktionen dabei bist, wirst Du auf Dauer nicht viel gegen die Herrschenden ausrichten können. Die Herrschenden haben einen großen Apparat auf den sie zurückgreifen können und sind gut organisiert. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns auch organisieren, um gemeinsam und solidarisch zu handeln.
Wir haben uns in der ganzen BRD in der SDAJ zusammengeschlossen, weil wir nicht allein, sondern gemeinsam unsere Ziele erreichen wollen.

Die Preise für die vier Tage belaufen sich im Normalticket auf 18€ worin 4 Abendessen, 3 Frühstücke und 3 Mittagsessen enthalten sind.
Für Interessenten mit weniger Geld bieten wir zudem ein Ticket für 15€ an und für jene die unsere Arbeit nochmals unterstützen wollen gibt es auch wieder unser Solidaritätsticket welches wieder 25€ kostet.

Studienverzicht aus Geldnot

Geldsorgen sind für junge Menschen der häufigste Grund für einen Studienverzicht. 79 Prozent der Abiturienten ohne Finanzierungsprobleme äußerten eine feste Studienabsicht. Lediglich 44 Prozent waren es bei Schülern welche Probleme bei der Finanzierung erwarten. Jeder dritte ist besorgt wegen möglicher Schulden.

Quelle: Neue Westfählische

Israel besetzt weiter

Ungeachtet großer internationaler Proteste hat Israel grünes Licht zum Bau von 50 Wohnungen gegeben. Laut israelischen Medien gebe es sogar Pläne nach denen 1.450 Wohnungen in der nähe von Jerusalem gebaut werden sollen.

Quelle: Neue Westfählische

FDP unterstützt „Faschisten“

Ausschnitt aus der Jungen Welt zum Militärputsch in Honduras
„Für Empörung sorgte unterdessen ein Bericht, den die FDP-nahe Friedrich-Neumann-Stiftung auf ihrer Homepage veröffentlichte. Unter der Überschrift „Zelaya – mehr Täter als Opfer “ wird dort behauptet, die „trotzig-provokanten Reaktionen“ Zaleyas auf die Sabotage der für den vergangenen Sonntag geplanten Volksbefragung habe „dem Kongress letztlich keine andere Wahl (gelassen), sollte eine Rückkehr zu Rechtsstaat und zu Verfassungsmäßigkeit in Honduras garantiert werden“.