Im Jahr 2008 waren bereits in über 40 Städten SchülerInnen auf der Straße, um ihren Unmut über das Bildungssystem zu bekunden.
Durch den Erfolg im November 2008 wird weitergeplant für den Bildungsstreik 2009. Dieser soll nun aber nicht mehr nur von Schülern ausgehen.

Bielefeld hatte sich im vergangen Jahr noch nicht an den Protesten beteiligt. Dies wollen wir jetzt ändern, in dem wir UnterstützerInnen für ein Bildungsbündnis in Bielefeld suchen.
Denn nur in einem großen Bündnis können auch alle Interessen vertreten werden.

Wir plädieren auf eine gute Zusammenarbeit von SchülerInnen, StudentInnen, Azubis, Gewerkschaften, Lehrenden, Eltern und allen anderen die mit dem Bildungssystem, so wie es existiert, nicht zufrieden sind.

Deshalb laden wir Euch herzlich zur Bündnisgründung ein, am Mittwoch, den 18.2.2009 um 19 Uhr in der Universität Bielefeld. Der Raum wird ausgeschildert sein.

Falls es möglich ist, wäre es vorteilhaft, wenn Ihr uns vorher Bescheid sagt, ob Ihr vorhabt zu kommen.

Solidarische Grüße,
Erste Bielefelder Initiative „Bildungsstreik“

Kuba hat jetzt ein eigenes Linux. Das von der Universidad de las Ciencias Informáticas (UCI) mit Unterstützung der Regierung entwickelte, Gentoo-basierte System namens Nova wurde auf der Internationalen Konferenz für Kommunikation und Technik in Havanna vorgestellt. Nach der Vorstellung der kubanischen Regierung soll Nova Windows auf den meisten Computern im Land ersetzen, da man Spionagefunktionen in dem amerikanischen Betriebssystem befürchtet. Freie Software soll Kuba dabei helfen, mehr Kontrolle über die eingesetzten Rechner zu gewinnen.

Quelle: Heise

Am 12 November erlebte Gütersloh ein Novum.

1.000 Schülerinnen und Schüler gingen für ihr Recht auf Bildung auf die Straße. Bundesweit blieben 100.000 dem Unterricht fern. Somit reihte sich Gütersloh in eine große Welle des Protestes ein mit dessen Heftigkeit Politik und Medien wohl nicht gerechnet hätten.

Mit originellen Sprüchen, selbst gemalten Plakaten und viel guter Stimmung setzten die Gütersloher Schülerinnen und Schüler ein kreatives und deutliches Zeichen. Kreativer Höhepunkt war die Erstellung eine überdimensionalen Sarges mit welchem die Bildung symbolisch zu Grabe getragen wurde.

Von der Anne Frank Schule bis zum Berliner Platz schlängelte sich dieser protestierende Trauerzug.

VVN-BdA beginnt neue Kampagne „no-npd“

und fordert dazu auf die Kampagne zu unterstützen.

Auf diese Situation hat die NPD-Führung gewartet und ihre Agitation ausgerichtet: eine schwer verständliche internationale Finanzkrise erschüttert die Welt und lässt Deutschland als Opfer amerikanischer Machenschaften erscheinen. Nun steht die Partei im Superwahljahr bereit, Nationalismus, Demokratiefeindschaft, Ausländerhass und Verschwörungstheorien als „Lösungen“ unters Volk zu bringen.

Zum Glück ist man bei der NPD im Augenblick stark mit hausgemachten Problemen beschäftigt, Unterschlagungen und Postengerangel binden die Kräfte der Führungsriege, in die angestrebte politische Offensive ist man daher noch nicht so recht gekommen.