338 Millionen Euro

Dies ist die Summe mit der die europäischen Tabakbauern jährlich von der EU unterstützt werden um „mit der Konkurenz aus Brasilien, Argentinien und Indien mithalten zu können“. „Kaum ein anderes Agrarprodukt wird annähernd üppig aus aus der Steuerkasse bedacht“, schrieb der Spiegel. Erstmal nichts ungewöhnliches.

„Um ihr gesundheitspolitisches Profil damit nicht zu gefährden“ schrieb der Spiegel weiter, „dachten sich die EU-Parlamentarier noch einen PR-Gag aus: Fortan sollen nun sechs statt fünf Prozent der Tabakhilfen abgezweigt werden – zur Finanzierung von Informationskampagnen „über die schädlichen Auswirkungen des Rauchens“.“

Da hätten die Steuergelder doch wirklich besser angelegt werden können.

„Das bizarre Brüssler Subventions-Kabarett ist um eine Pointe reicher geworden.“

„Kinderleicht“ zu verstehen, denn ein Video sagt mehr als 1000 Worte