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Gruppe Guetersloh, Dienstag, 13. Dezember 2011

Nach aktuellen Berichten ist der Anteil der Leiharbeit an offenen Stellen auf 36 Prozent gestiegen. Von den ca. 500.000 im Oktober gemeldeten Arbeitsstellen waren rund 180.000 der sogenannten Arbeitnehmerüberlassung zuzuordnen. Die seit September eingegangenen Stellen schaffen es sogar auf 40%. Nordrhein-Westfalen liegt mit 39,4 prozentigem Anteil der Leiharbeit an den offenen Stellen auf Rang vier bundesweit.
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Faschistische Organisationen verbieten! Verfassungsschutz auflösen!
Gruppe Guetersloh, Samstag, 26. November 2011
Pressemitteilung der AG Antifaschismus des Bundesvorstands der SDAJ
Beinahe täglich tauchen neue Details über die Hintergründe des rechten Terros auf. Geheimdienste und Polizeibehörden sind verstrickt in das Netzwerk von legalen und illegalen faschistischen Organisationen, von denen die sog. „NSU“ die brutale Spitze des Eisbergs war. Seien es polizeiliche Ermittlungen, die folgenlos blieben, seien es V-Leute im Umfeld von RechtsterroristInnen. Durch sie wurden rechte Straftaten verdeckt und Nazis finanziell unterstützt. Das Vorgehen von Verfassungsschutz, MAD und anderen Behörden erleichterte und ermöglichte die Taten, die jetzt der Öffentlichkeit bekannt wurden. Jahrelang konnten sie unter Beobachtung staatlicher Stellen ihre Ideologie in die Tat um setzen.
Die Entrüstung, die manche Politiker jetzt zur Schau stellen ist unglaubwürdig. Migrantinnen und Migranten, Antifaschistinnen und Antifaschisten sowie andere Demokraten sind seit Jahren mit rechtem Terror konfrontiert: ob auf Demonstrationen, bei der politischen Arbeit oder durch physische Übergriffe. Die „Zwickauer“-Gruppe“ mit ihrer Mordserie ging noch einen Schritt weiter. Seit 1989 gab es in Deutschland jedoch mittlerweile 150 Morde mit rechtem Hintergrund. Diese Zahl war Antifaschistinnen und Antifaschisten längst bekannt, doch wurden sie nie ernst genommen.
Die Gruppierung, die sich „Nationalsozialistischer Untergrund“ nannte, bestand nicht aus Einzeltätern. Die rechtsterroristische Szene agiert auf dem Boden, der ihnen durch NPD, sogenannten freien Kameradschaften und „Autonomen Nationalisten“ bereitet wird. Diese Kräfte sind es, die mehrmals im Jahr Großaufmärsche wie in Dresden, Dortmund und Bad Nenndorf in Niedersachsen durchführen können.
Daran werden sie weder von jetzt so betretenen Innenministern, noch von Polizeipräsidenten gehindert, sondern im Gegenteil mit martialischen Großeinsätzen beschützt. Antifaschistinnen und Antifaschisten, die sich ihnen in den Weg stellen, werden mit Repression und Überwachung verfolgt. Steuergelder wandern im Zuge der Parteienfinanzierung auf die Konten der NPD. Rechte SchülerInnenzeitungen und CDs werden auf Schulhöfen verteilt. Naziumtriebe werden nicht nur nicht verfolgt, sondern staatlich garantiert. Und nicht zuletzt wird das politische Klima von Politikern wie Sarazzin und Medien von „BILD“ bis „SPIEGEL“ mit ihrer rassistischen Hetze vergiftet. Gerade die sogenannten „Rechtspopulisten“ schaffen mit ihrer Hetze in Zeiten der Krise, beispielsweise über die „faulen Griechen“ einen Nährboden, für rassistisches Gedankengut.
Schon wird der Ruf von konservativen Politikern laut, man müsse jetzt nicht nur gegen „Rechtsextremisten“, sondern genauso gegen „Linksextremisten“ vorgehen. Die Verharmlosung der Rechten geht also weiter. Nicht die geistigen Urheber der Nazimörder, nicht „Rechtspopulisten“, die mit ihrer Hetze gegen Migrantinnen und Migranten sowie Muslime ein rassistisches Klima schaffen, sondern ihre Gegner werden zur Zielscheibe staatlichen Handelns.
Wir fordern: Schluss damit!
NPD und aller anderen faschistischen Organisationen verbieten! Verfassungsschutz auflösen! Schafft nazifreie Zonen!
Pfingstcamp NRW 2011 - 10.06 - 13.06.11 in Ahaus
Gruppe Guetersloh, Dienstag, 24. Mai 2011
Vom 10. bis zum 13.06.2011 in Ahaus

Die SDAJ-Landesverbände Ruhr- und Rheinland-Westfalen veranstalten alle 2 Jahre ein regionales Pfingstcamp. Dieses Jahr findet es vom 10. bis zum 13.06. auf der Wiese gegenüber vom Brennstäbe-Zwischenlager in Ahaus statt.
Von Diskussionen und Workshops über Sport bis zu Konzerten und Kultur wird euch wieder ein reichhaltiges Programm geboten.
Konzerte und Musik
Freitag: Hartmut (Punk), Derbst One (Rap), The Malfunction (Grunge), Die Albinos (Rock)
Samstag: Plush Fish (Ska aus Russland), form/prim (Rap), The Coconut Butts (Ska)
Sonntag: Achim Bigus (Arbeiterlieder)
Diskussionsrunden
Schluss mit dem Krieg – her mit dem Frieden!
Strike Back: Leiharbeit abschaffen!
Her mit unseren Rechten: wie weiter nach dem Bildungsstreik?
Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen: konkrete Antifaarbeit
Strike Back: Städte in Not?! Was tun gegen die Abwälzung der Krisenlasten auf unsere Kosten?
100 Jahre Frauentag und warum die Frauen- auch eine Männerfrage ist
Für eine Umwelt nach unseren Interessen
Schlafplatz, politische Runden, Konzerte und Verpflegung (Frühstück und Mittag – auch für VeganerInnen) – Alles inklusive für 25Euro!
Ort
Wiese gegenüber vom Atomzwischenlager, Ammeln 59, 48683 Ahaus
7min mit dem Bus 774 von Ahaus Bahnhof aus bis Haltestelle Jägerhaus. Oder nutzt den Shuttleservice ab Ahaus Bf (bitte vorher melden).
Doors open ab Freitag 16Uhr
SDAJ SoliKonzert: "Kultur & Klassenkampf macht dem Unternehmer Angst!"
Gruppe Guetersloh, Montag, 25. April 2011

CAMINOS (PolitRock aus Bielefeld) +
STONED AIRLINES (instrumentalRock aus Schloß Holte Stukenbrock)
Freitag, 29. April · 20:00
Gasthaus Muck
Letter Str. 26
Herzebrock-Clarholz
Eintritt: 5 €
Wir die SDAJ Gütersloh veranstalten am 29.04 im Muck das letzte öffentliche Konzert. Unter dem Motto "Kultur&Klassenkampf macht den Unternehmern Angst!", spielt die Bielefelder Politpunkrock Band "Caminos" (http://www.myspace.com/caminosrock). Nach der erfolgreichen ersten CD "Radio Rebelde", soll auf dem Konzert am 29.04.11, die 2. CD "uns geht die Sonne nicht unter!" veröffentlicht werden.
Den Support macht die instrumentalrock band "Stoned Airlines" (www.myspace.com/stonedairlines), die schon beim letzten Sommercamp 2010 für rockige Stimmung gesorgt hat.
Die SDAJ - Gütersloh hat die letzten 5 Jahre das Muck unterstützt und selber auch Veranstaltungen wie das SOMMERCAMP oder Solikonzerte gemacht.
Auch dieses Jahr werden wir zum 6.mal in Folge im Muck ein Sommercamp, vom 19.08-21.08.2011 organisieren.
¡No pasarán! Massenblockaden verhindern Naziaufmarsch in Dresden
Gruppe Guetersloh, Dienstag, 22. Februar 2011

Am 19. Februar 2011 wollten Faschisten in Dresden mit einem „Trauermarsch“ die Bombardierung der Stadt am 13. und 14. Februar 1945 für ihr revisionistisches Geschichtsbild vereinnahmen. Aus deutschen Tätern wollten sie deutsche Opfer machen.
Doch über 20.000 AntifaschistInnen machten es den gerade mal 2.000 Neonazis unmöglich sich zu sammeln, geschweige denn zu demonstrieren. Das zivilgesellschaftliche Bündnis „Dresden Nazifrei!“ konnte den Erfolg vom letzten Jahr wiederholen, als 12.000...
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19.02 - Dresden Nazifrei!
Gruppe Guetersloh, Freitag, 28. Januar 2011

Aufruf des Bündnis "Dresden Nazifrei!"
2011 – Blockieren bis der Naziaufmarsch Geschichte ist!
Nazifrei – Dresden stellt sich quer!
2010 ist es uns erstmalig gelungen, Europas größten Naziaufmarsch durch Massenblockaden zu verhindern. Grundlage unseres Erfolges war die Spektren übergreifende Zusammenarbeit zwischen Antifagruppen, lokalen Initiativen und Aktionsgruppen, Gewerkschaften, Parteien und Jugendverbänden sowie zahlreichen weiteren Organisationen und Einzelpersonen. Mit unserer klaren Ankündigung, den Naziaufmarsch durch Blockaden zu stoppen, haben wir gemeinsam den Raum des symbolischen Protestes verlassen. Die Entschlossenheit tausender Menschen, sich mit den Mitteln des zivilen Ungehorsams den Nazis in den Weg zu stellen, machten die Blockaden zu einem Erfolg.
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LLL Wochenende 2011
Gruppe Guetersloh, Dienstag, 14. Dezember 2010
Auch 2011 gedenken wir den am 15. Januar 1919 ermorderten
revolutionären Sozialisten Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg
und dem Nach dem Tode Lenins am 21. Januar 1924 wird auch er
in das Gedenken einbezogen.
8. JaNUAR 2o11:
XVI. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz
Einlass ab 10 Uhr
9. JANUAR 2o11:
Demonstration im Rahmen der Liebknecht-Luxemburg-Ehrung
Start um 10.00 Uhr vom U-Bhf. Frankfurter Tor zur Gedenkstätte
der Sozialisten in Friedrichsfelde
KOMMT MIT NACH BERLIN!
Der Landesverband Ruhr-Westfalen organisiert wie schon in den
letzten Jahren einen Bus nach Berlin. Eine Karte für den Bus
kostet nur 25€. Wenn du Lust hast, mitzukommen, schreibe
einfach eine Mail an: sdaj.ruhrwestfalen@riseup.net
WEITERE INFOS:
http://www.ll-demo.de
http://www.rosa-luxemburg-konferenz.de
http://sdajruhrwestfalen.blogsport.eu
SDAJ - Sommercamp 2010
Gruppe Guetersloh, Freitag, 18. Juni 2010
Wenn Du aber nur allein kämpfst, oder nur bei spontanen Aktionen dabei bist, wirst Du auf Dauer nicht viel gegen die Herrschenden ausrichten können. Sie haben einen großen Apparat auf den sie zurückgreifen können und sind gut organisiert. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns auch organisieren, um gemeinsam und solidarisch unsere politischen Forderungen durchzusetzen.
Bilden, Diskutieren und Kämpfen wir gemeinsam für eine andere Welt. Diese ist nötig & möglich! Beginnen wir auf dem SDAJ-Sommercamp!
SDAJ OWL - Sommercamp 2010
15|07|2010 - 18|07|2010
info@sdaj-owl.de
www.sdaj-owl.de
Orga-Fon: 01520-4773624
Unsere diesjährigen Unterstützer:
DKP - KKE - KNE - VVN BdA - UZ - Junge Welt - DKP Queer - Marxistisches Forum Lippe -
Position - Rote Hilfe - Marxistische Blätter - Caminos - No Flag - Muck
=== Musik = Programm = Kosten ===
>>LA MUSICA<<
>Microphone Mafia
>Mighty Mammut Movement
>La Confianza
>Caminos
>Skings
>Funky Fish and The Skangaroos
>No Flag
>Stereokotzen
>Stoned Airlines
>Achim Bigus
>DJ´s
>>PROGRAMM<<
> Bundeswehrfreie Zonen!
> Grundrechte der Jugend
> Kultur & Klassenkampf
> Linke Medien heute!
> Die Rolle der Partei im Sozialismus
> Hellas: Krise ohne Ausweg?
> OWL: Eine Militärregion macht Krank
> Lateinamerika: Rechtsruck stoppen!
> ClassWar - Just Do It!
> Transpi-Werkstatt
> Hamburger Fünfkampf & Spiele
>> u.v.m.
Kosten:
20 € normal od. 25 € Solikarte
darin enthalten:
-zeltplatz
-3 Frühstück & 3 Mittagessen
-alle Konzerte
Tageskarte: 7 € (Mittagessen + Konzerte)
Abendkasse: 3 € Do. | 5€ Fr | 5 € Sa nur für die Konzerte
der Abend mit Achim Bigus ist für Besucher kostenlos.
Referate sind für jeden Besucher kostenfrei.
Antisemitismus hat keinen Platz bei Antifaschisten
Gruppe Guetersloh, Montag, 31. Mai 2010
Die Kritik an seiner Musik wird jedoch genutzt um antiimperialistische Positionen zu diffamieren und sie als antisemitisch zu stigmatisieren. Wir möchten darauf hinweisen, so berechtigt die Kritik an Makss Damages Texten auch ist, dass der Vorwurf des Antisemitismus im Zusammenhang der internationalistischen Bewegungen inflationär benutzt wird und der auf Indymedia veröffentlichte Artikel klassenanalytische Positionen mit reinem Sexismus, Rassismus und Antisemitismus gleichzusetzen versucht.
Die Theorie und Praxis der SDAJ baut auf einer Gesellschaftsanalyse auf, welche feststellt, dass aus dem konzentrierten Besitz von Produktionsmitteln in den Händen weniger, eine Gesellschaft resultiert, welche Lebensbedingungen schafft, die eines Menschen nicht würdig sind.
Gegen diese Lebensbedingungen kämpfen wir an. Seite an Seite mit allen Menschen, die diese Ausbeutungsverhältnisse verändern wollen.
Seit unserer Gründung 1968 war die SDAJ stets ein antimilitaristischer, antisexistischer, antifaschistischer und deswegen auch ein antiimperialistischer Jugendverband. Das werden wir auch bleiben.
SDAJ Gruppe Gütersloh
Rette Deine Freiheit!
Thomas, Montag, 14. September 2009
Atomkraft? NEIN DANKE
Gruppe Guetersloh, Dienstag, 18. August 2009
Liebe Freundinnen und Freunde,
CDU/CSU, FDP und die Atomlobby wollen sich von dem Jahre 2000 zwischen der damaligen rot-grünen Bundesregierung und den vier großen Energiekonzernen geschlossenen Atomkonsens verabschieden, der beginnend mit 2010 schrittweise ein Abschalten von Atomreaktoren vorsieht.
Das sollten wir nicht unbeantwortet hinnehmen. Deshalb ziehen wir am Freitag um 14.45 Uhr - ausgerüstet mit Strahlenschutzanzügen und -masken, einem Geigerzähler, Transparenten und Alarmsirenen - vor die Gütersloher Parteibüros von CDU und FDP, um hier Atommüll zu deponieren. Wir gehen davon aus, dass beide Parteien mit der Lagerung strahlender Atommüll-Fässer in ihren Büros auch keine Probleme haben werden. Nur wenn diese sich von den Bestrebungen ihrer Parteiführung distanzieren und sich zum Atomkonsens bekennen, bleiben sie auch von unserer "Endlagerung" verschont. Dann werden wir mit dem Atommüll deren Bundesgeschäftsstellen besuchen müssen.
Kommt deshalb zahlreich zur Anti-Atom-Aktion. Jede / Jeder kann mitmachen !!!
Treffpunkt in Gütersloh ist am Freitag um 14.45 h am Zumhagenhof 5 (in der Nähe von der Brockhägerstr. / Minipreis )
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No Nato
Gruppe Guetersloh, Donnerstag, 13. August 2009
NATO NO!
Kein Frieden mit der NATO
Im Kalten Krieg 1949 als Militärbündnis gegen den ehemaligen Alliierten UdSSR gegründet, war die NATO während der Blockkonfrontation das wichtigste Instrument zur Bedrohung der sozialistischen Staaten. Das Aufrüsten der NATO-Streitkräfte in Europa mit konventionellen und nuklearen Waffen verursachte permanente Kriegsgefahr in Europa, bei der die Option eines Atomkrieges bewusst einkalkuliert wurde. Nach Ende des kalten Krieges und dem Sturz der Sowjetunion hat die NATO ihren Einfluss auf Osteuropa ausgedehnt. Die Osterweiterung der NATO wird dabei von Russland als Bedrohung empfunden. Der inter-imperialistische Widerspruch zwischen Russland und der NATO ist ein Herd von Spannungen, die - wie im Falle Georgiens - auch zu einer militärischen Konfrontation führen können.
Nach dem Sturz des Sozialismus ist Europa damit keinesfalls sicherer geworden, im Gegenteil. Durch den Verlust dieses Gegenpols ist eine Politik der Zerstückelung von Jugoslawien, die im Angriff der NATO ihren Höhepunkt fand, erst möglich geworden.
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Stoppt das Massaker in Gaza !
Gruppe Guetersloh, Dienstag, 20. Januar 2009
Gerechtigkeit für Palästina ist der Schlüssel zum Frieden für Israel!
Die Massenschlächterei unter der Bevölkerung des Gazastreifens hat bis Freitag, 16. Januar, schon über 1100 Menschenleben gefordert – zu über 90 Prozent völlig wehrlose Zivilisten: Männer und Frauen, Kinder, Jugendliche, Alte. Das israelische Militär verschont mit seinen Panzern und Raketen, Phosphorbomben und Artilleriegeschossen weder Schulen noch die Universität noch Moscheen, weder Rathäuser noch das einzige Kraftwerk des Gazastreifens, weder Einrichtungen und Hilfslieferungen der UNO noch Krankentransporte und Krankenhäuser: am Donnerstag, 15. Januar, wurde z.B. nicht nur das Hauptquartier der UNO, sondern auch das überfüllte Al Quds Hospital in Gaza Stadt bombardiert. Menschen – Verwundete und ärztliches Hilfspersonal –, die dorthin zu kommen versuchten, wurden von Scharfschützen unter Beschuss genommen.
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Bayernwahl: Götterdämmerung und Achtungserfolg
Dienstag, 30. September 2008Kommentar aus dem Rundbrief der DKP München
Bayern ist nach diesem 28. September nicht mehr so, wie es war. Die CSU hat die höchsten Verluste, die eine Partei im letzten halben Jahrhundert jemals bei einer Landtagswahl verzeichnen musste, eingefahren und landete bei niemals für möglich gehaltenen 43 Prozent. Die unerträgliche Arroganz, mit der diese Partei sich mit Bayern gleichsetzte, hat erstmals die Mehrheit der noch Wählenden nicht mehr überzeugt und ist damit wohl endlich Geschichte.
Die Abwanderung erfolgte freilich zu anderen bürgerlichen Parteien - Hauptsache, sie heißen nicht CSU.
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Tausende forderten Abzug der deutschen Truppen aus Afghanistan
, Mittwoch, 24. September 2008

Rund 8000 Menschen demonstrierten Sonntag den 20.9 in Berlin, weitere 5000 Menschen in Stuttgart für den sofortigen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan.
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"Je größer, desto besser"
Sehr amüsiert registrierten wir das bestreben der faschistischen Kameradschaft OWL ein "Nationales Jugendzentrum in OWL" aufzubauen.Die Kameradschaft hat dafür einen fünf Jahresplan erstellt welcher vorsieht zuerst einmal spenden zu sammeln. Geld, um "ein Wohnhaus, eine Scheune, ein Gutshof oder eine Gewerbehalle (je größer desto besser)" zu kaufen. Eingerechnet werden hierfür seitens der Faschisten 10.000 Euro. Uns ist jedoch schleierhaft was sie damit bezahlen wollen. Ein eigenes Jugendzentrum wohl eher nicht. Denn bei dem müssten die 10.000 Euro alleine für die jährliche Erneuerung von Fensterscheiben eingerechnet werden. Geld ist jedoch nicht die einzige Art von Spende die die Nazis erbitten. Zusätzlich zu dem Geld erwünschen sie sich noch eine Reihe von Sachspenden wie Mobiliar oder Lehrmaterial.
In diesem Sinne appelliert die SDAJ das mögliche neue rechte Jugendzentrum mit einem Satz Geschichtsbücher zu unterstützen.
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