Faschistische Organisationen verbieten! Verfassungsschutz auflösen!
Gruppe Guetersloh, Samstag, 26. November 2011
Pressemitteilung der AG Antifaschismus des Bundesvorstands der SDAJ
Beinahe täglich tauchen neue Details über die Hintergründe des rechten Terros auf. Geheimdienste und Polizeibehörden sind verstrickt in das Netzwerk von legalen und illegalen faschistischen Organisationen, von denen die sog. „NSU“ die brutale Spitze des Eisbergs war. Seien es polizeiliche Ermittlungen, die folgenlos blieben, seien es V-Leute im Umfeld von RechtsterroristInnen. Durch sie wurden rechte Straftaten verdeckt und Nazis finanziell unterstützt. Das Vorgehen von Verfassungsschutz, MAD und anderen Behörden erleichterte und ermöglichte die Taten, die jetzt der Öffentlichkeit bekannt wurden. Jahrelang konnten sie unter Beobachtung staatlicher Stellen ihre Ideologie in die Tat um setzen.
Die Entrüstung, die manche Politiker jetzt zur Schau stellen ist unglaubwürdig. Migrantinnen und Migranten, Antifaschistinnen und Antifaschisten sowie andere Demokraten sind seit Jahren mit rechtem Terror konfrontiert: ob auf Demonstrationen, bei der politischen Arbeit oder durch physische Übergriffe. Die „Zwickauer“-Gruppe“ mit ihrer Mordserie ging noch einen Schritt weiter. Seit 1989 gab es in Deutschland jedoch mittlerweile 150 Morde mit rechtem Hintergrund. Diese Zahl war Antifaschistinnen und Antifaschisten längst bekannt, doch wurden sie nie ernst genommen.
Die Gruppierung, die sich „Nationalsozialistischer Untergrund“ nannte, bestand nicht aus Einzeltätern. Die rechtsterroristische Szene agiert auf dem Boden, der ihnen durch NPD, sogenannten freien Kameradschaften und „Autonomen Nationalisten“ bereitet wird. Diese Kräfte sind es, die mehrmals im Jahr Großaufmärsche wie in Dresden, Dortmund und Bad Nenndorf in Niedersachsen durchführen können.
Daran werden sie weder von jetzt so betretenen Innenministern, noch von Polizeipräsidenten gehindert, sondern im Gegenteil mit martialischen Großeinsätzen beschützt. Antifaschistinnen und Antifaschisten, die sich ihnen in den Weg stellen, werden mit Repression und Überwachung verfolgt. Steuergelder wandern im Zuge der Parteienfinanzierung auf die Konten der NPD. Rechte SchülerInnenzeitungen und CDs werden auf Schulhöfen verteilt. Naziumtriebe werden nicht nur nicht verfolgt, sondern staatlich garantiert. Und nicht zuletzt wird das politische Klima von Politikern wie Sarazzin und Medien von „BILD“ bis „SPIEGEL“ mit ihrer rassistischen Hetze vergiftet. Gerade die sogenannten „Rechtspopulisten“ schaffen mit ihrer Hetze in Zeiten der Krise, beispielsweise über die „faulen Griechen“ einen Nährboden, für rassistisches Gedankengut.
Schon wird der Ruf von konservativen Politikern laut, man müsse jetzt nicht nur gegen „Rechtsextremisten“, sondern genauso gegen „Linksextremisten“ vorgehen. Die Verharmlosung der Rechten geht also weiter. Nicht die geistigen Urheber der Nazimörder, nicht „Rechtspopulisten“, die mit ihrer Hetze gegen Migrantinnen und Migranten sowie Muslime ein rassistisches Klima schaffen, sondern ihre Gegner werden zur Zielscheibe staatlichen Handelns.
Wir fordern: Schluss damit!
NPD und aller anderen faschistischen Organisationen verbieten! Verfassungsschutz auflösen! Schafft nazifreie Zonen!
Bildungsstreik Gütersloh 2011 - Geld für Bildung statt für Banken & Konzerne
Gruppe Guetersloh, Montag, 24. Oktober 2011
Am 17.11.2011 soll ein bundesweiter Bildungsstreik die Flamme des Bildungsprotests wieder neu anheizen! In Gütersloh gab es bereits 2008, erstmals einen Bildungsstreik, der den Kampf für eine bessere Bildung und Lernbedingungen auf die Straße brachte. Dabei hat die Schülervertretung der Anne Frank Gesamtschule und andere rund 1000 Schüler und Schülerinnen, gegen die Lernzustände die heute immer noch existieren, mobilisieren können. Kreativer Höhepunkt war die Erstellung eines überdimensionalen Sarges mit welchem die Bildung symbolisch zu Grabe getragen wurde.
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Presseerklärung der SDAJ zum Antikriegstag in Dortmund
Gruppe Guetersloh, Freitag, 9. September 2011

Tausenden Menschen ist es am Samstag in Dortmund durch vielfältigste Aktionen gelungen, den provokanten Aufmarsch einiger hundert Faschisten anlässlich des Antikriegstags empfindlich zu stören. Nur durch das harte Vorgehen der Polizei und die quasi hermetische Abriegelung der Aufmarschstrecke konnten sich die Nazis überhaupt vom Fleck bewegen. Doch selbst in der von der Polizei zur „No-Go-Zone“ für Antifaschisten erklärten Gegend nördlich des Hauptbahnhofs sahen sich Nazis und Polizei mit Blockaden konfrontiert. Die SDAJ war gemeinsam mit anderen Bündnispartnern von „Dortmund stellt sich quer“ an der Errichtung und Aufrechterhaltung einer Blockade im „roten Bereich“ beteiligt.
Wir sehen uns damit im Einklang mit 30.000 Lesern der WAZ, die sich bei einer online-Umfrage gegen die Räumung von Blockaden durch die Polizei ausgesprochen haben, sowie der großen Mehrheit der Dortmunder Anwohner. Dass die Bewohner der von den Nazis gewählten Aufmarschstrecke durch vielfältige Aktionen und aktive Beteiligung an den Protesten ihre Solidarität zum Ausdruck brachten, war ein Markenzeichen dieser Proteste. Dabei reichten die Aktionen von lautstarken Rufen, Protesten und Musik entlang der Aufmarschstrecke, über die Bereitstellung von Essen, Getränken und einem Zufluchtsort vor Pfefferspray und Schlagstöcken, bis hin zur Beteiligung an Protesten und Blockaden. Es gab beeindruckende Szenen der Solidarität. Dies alles geschah, während die Nazis völlig isoliert waren.
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Zucker & Salz - 50 Jahre kubanische Revolution - eine Dokumentation von Tobias Kriele
Gruppe Guetersloh, Montag, 15. August 2011

Havana, Berlin, Hamburg, München, Köln, Basel, Luxemburg, Zürich, Madrid, neuerdings auch in Argentinien, der Türkei und sogar der USA. Der 34 min. umfassende Dokumentarfilm Zucker und Salz des gebürtigen Güterslohers, Wahlkubaners und ehemaligen SDAJ-Mitglieds Tobias Kriele ist wahrlich weit herum gekommen. Vor allem während der großen Europatournee im Sommer 2010 erweckte der in seiner schlichten Machart ungewöhnliche Film breites öffentliches Interesse und lockte auch ein Jahr später noch zahlreiche Interessierte ins ´Casa Cuba´ auf dem diesjährigen DKP-Pressefest. Am 28. Juni erfüllte sich schließlich unser Wunsch und auch der des Regisseures Kriele, den Film als Abschluss der Tournee im Gütersloher Kulturkino ´Bambi´ auszustrahlen.
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Resolution der bundesweiten Schulstreikkonferenz vom 16./17.07.2011 in Köln
Gruppe Guetersloh, Dienstag, 26. Juli 2011
Für einen neuen Bildungsstreik!
Hunderttausend Schülerinnen und Schüler gingen 2008 seit langem Stillhalten wieder bundesweit für eine bessere Bildung auf die Straße. Den krassen LehrerInnenmangel, die viel zu großen Klassen, den ständigen Druck wollten SchülerInnen in ganz Deutschland nicht mehr länger hinnehmen. Mit den folgenden Bildungsstreiks, gemeinsam mit Studierenden und Azubis, haben wir Geschichte geschrieben. Hier und da haben wir Verbesserungen erkämpft. In NRW wurden bspw. die Kopfnoten und die Studiengebühren abgeschafft, die Drittelparität an den Schulen wurde wieder eingeführt.
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Blumen für Stukenbrock - 03.09.2011 Antikriegstag
Gruppe Guetersloh, Samstag, 23. Juli 2011
Mahn- und Gedenkveranstaltung 2011 - Für Frieden – gegen atomare Bedrohung
Sowjetischer Soldatenfriedhof Stukenbrock-Senne, Senner Straße
Sonnabend, 3. September
14.00 Uhr Friedhofsführungen
15.00 Uhr Kranzniederlegung
Gedenkansprache:
Prof. Dr. Peter Strutynski
Kasseler Friedensforum
Am 22. Juni vor 70 Jahren begann mit dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf die UdSSR auch der Leidensweg der Kriegsgefangenen des Stalag 326 in Stukenbrock- Senne. Wir erinnern an diesem Antikriegstag an das Friedensgebot des Grundgesetzes und an das NIE WIEDER der Überlebenden des 2. Weltkrieges und der Konzentrationslager. Wir sind empört darüber, dass auf dem Truppenübungsplatz Senne erneut Soldaten für jetzige und künftige Kriege ausgebildet werden. Wir sind empört darüber, dass immer noch zahlreiche gefährliche Atomwaffen in unserem Land lagern und nichts getan wird, um diese los zu werden und dass nach Tschernobyl und Fukushima noch immer an den Atomkraftwerken festgehalten wird! Wir sind empört darüber, dass neue und alte Nazis immer noch marschieren dürfen! Wir erwarten von der Bundesregierung:
den Abzug der deutschen Soldaten aus Afghanistan,
keine Beteiligung deutscher Soldaten an Einsätzen in Nordafrika,
ein Verbot der NPD und aller neonazistischen Organisationen,
Initiativen für den umgehenden Abzug der Atomwaffen aus Deutschland,
ein Gesetz über die schnellste Abschaltung der AKW.
„Und Sorget Ihr, die Ihr noch im Leben steht, dass Frieden bleibt, Frieden zwischen den Menschen, Frieden zwischen den Völkern“. Das war und bleibt das Leitmotiv unseres Handelns.
Antifaschistisches Workcamp am Friedhof www.antifa-workcamp.de.vu
Wegbeschreibung
Dortmund: Aktions-und Mobilisierungskonferenz von "Dortmund stellt sich quer!"
Gruppe Guetersloh, Donnerstag, 14. Juli 2011
Am 3.9.2011 wollen Neonazis in Dortmund aufmarschieren und sich als Kriegsgegner inszenieren. Seit 2005 veranstalten die Dortmunder Neonazis unter Führung der sogenannten „Autonommen Nationalisten“ eine Demonstration anlässlich des Internationalen Antikriegstages. Der Aufmarsch hat sich mit bis zu 1.500 Teilnehmern aus ganz Deutschland und dem europäischen Nachbarländern zu einem der wichtigsten in der Szene entwickelt.
Im letzten Jahr gelang es erstmals die Naziaktivitäten mittels Blockaden zu behindern, die Neonazis konnten nur eine Kundgebung durchführen. Bestärkt durch die Erfolge der antifaschistischen Bewegung in diesem Jahr und mit neuen Erfahrungen wird das Bündnis „Dortmund Stellt Sich Quer!“ in diesem Jahr wieder Blockaden organisieren.
Das Bündnis wird sein Konzept vorstellen und Informationen zur aktuellen Situation in Dortmund geben. Außerdem werden wird geklärt, wie und warum Neonazis versuchen friedenspolitische Positionen aufzugreifen. Dafür laden wir als Teil des Bündnisses „Dortmund stellt sich quer!“ zu einer antifaschistischen Mobilisierungs- und Aktionskonferenz mit ein.
Die Konferenz mit dem Titel „Dresden, Halle, Berlin, Dortmund! Kein Fußbreit den Neonazis, Blockieren bleibt legitim!“ findet am Samstag, dem 16. Juli um 11 Uhr im Verdi-Haus Dortmund, Königswall 36 (Gegenüber vom Dortmunder HBF) statt.
Das Programm ist auf der Website der Konferenz verfügbar.
Banda Bassotti auf dem UZ Pressefest!!!
Gruppe Guetersloh, Sonntag, 5. Juni 2011
Kommt vorbei! Eintritt frei!

La Banda Bassotti gründeten sich ursprünglich 1981 in Rom als eine Gruppierung politisch aktiver Handwerker, die sich dem Kampf gegen den Franquismus und Faschismus verschrieben hatten und sich für unterdrückte Bevölkerungsteile in vielen Ländern einsetzten.
1987 ging aus dieser Gruppierung die Band Banda Bassotti hervor. Inspiriert wurde ihre Musik damals vor allem durch The Clash und The Specials. Mit ihren revolutionären Texten und Coverversionen internationaler Arbeiterlieder wurden sie schnell ein entscheidender Bestandteil der italienischen Widerstandsszene, immer anwesend auf allen wichtigen Demonstrationen.
1991 veröffentlichten Banda Bassotti ihr erstes Album „Figli della stessa rabbia“, welches sofort ein internationaler Erfolg wurde. Vor allem in Spanien fanden sie großen Zuspruch. So spielten sie bereits auf der Tour zu ihrem zweiten Album allein dort vor über 100.000 Menschen.
1996 entschieden Banda Bassotti, die Band aufzulösen, da es für sie immer schwieriger wurde, Job und Musik unter einen Hut zu bekommen. Vorerst war man durch das viele Touren mit den Kräften am Ende.
2001 kam es glücklicherweise zur Wiedervereinigung. Banda Bassotti beschlossen ein Benefizkonzert zu spielen, zu dem 12.000 Leute aus ganz Europa pilgerten. Von da an ging es mit erweiterter Bandbesetzung kontinuierlich weiter.
Pfingstcamp NRW 2011 - 10.06 - 13.06.11 in Ahaus
Gruppe Guetersloh, Dienstag, 24. Mai 2011
Vom 10. bis zum 13.06.2011 in Ahaus

Die SDAJ-Landesverbände Ruhr- und Rheinland-Westfalen veranstalten alle 2 Jahre ein regionales Pfingstcamp. Dieses Jahr findet es vom 10. bis zum 13.06. auf der Wiese gegenüber vom Brennstäbe-Zwischenlager in Ahaus statt.
Von Diskussionen und Workshops über Sport bis zu Konzerten und Kultur wird euch wieder ein reichhaltiges Programm geboten.
Konzerte und Musik
Freitag: Hartmut (Punk), Derbst One (Rap), The Malfunction (Grunge), Die Albinos (Rock)
Samstag: Plush Fish (Ska aus Russland), form/prim (Rap), The Coconut Butts (Ska)
Sonntag: Achim Bigus (Arbeiterlieder)
Diskussionsrunden
Schluss mit dem Krieg – her mit dem Frieden!
Strike Back: Leiharbeit abschaffen!
Her mit unseren Rechten: wie weiter nach dem Bildungsstreik?
Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen: konkrete Antifaarbeit
Strike Back: Städte in Not?! Was tun gegen die Abwälzung der Krisenlasten auf unsere Kosten?
100 Jahre Frauentag und warum die Frauen- auch eine Männerfrage ist
Für eine Umwelt nach unseren Interessen
Schlafplatz, politische Runden, Konzerte und Verpflegung (Frühstück und Mittag – auch für VeganerInnen) – Alles inklusive für 25Euro!
Ort
Wiese gegenüber vom Atomzwischenlager, Ammeln 59, 48683 Ahaus
7min mit dem Bus 774 von Ahaus Bahnhof aus bis Haltestelle Jägerhaus. Oder nutzt den Shuttleservice ab Ahaus Bf (bitte vorher melden).
Doors open ab Freitag 16Uhr
SDAJ SoliKonzert: "Kultur & Klassenkampf macht dem Unternehmer Angst!"
Gruppe Guetersloh, Montag, 25. April 2011

CAMINOS (PolitRock aus Bielefeld) +
STONED AIRLINES (instrumentalRock aus Schloß Holte Stukenbrock)
Freitag, 29. April · 20:00
Gasthaus Muck
Letter Str. 26
Herzebrock-Clarholz
Eintritt: 5 €
Wir die SDAJ Gütersloh veranstalten am 29.04 im Muck das letzte öffentliche Konzert. Unter dem Motto "Kultur&Klassenkampf macht den Unternehmern Angst!", spielt die Bielefelder Politpunkrock Band "Caminos" (http://www.myspace.com/caminosrock). Nach der erfolgreichen ersten CD "Radio Rebelde", soll auf dem Konzert am 29.04.11, die 2. CD "uns geht die Sonne nicht unter!" veröffentlicht werden.
Den Support macht die instrumentalrock band "Stoned Airlines" (www.myspace.com/stonedairlines), die schon beim letzten Sommercamp 2010 für rockige Stimmung gesorgt hat.
Die SDAJ - Gütersloh hat die letzten 5 Jahre das Muck unterstützt und selber auch Veranstaltungen wie das SOMMERCAMP oder Solikonzerte gemacht.
Auch dieses Jahr werden wir zum 6.mal in Folge im Muck ein Sommercamp, vom 19.08-21.08.2011 organisieren.
Ohne Zögern und Umwege: Atomkraftwerke abschalten! Atomwaffen verschrotten!
Gruppe Guetersloh, Donnerstag, 24. März 2011
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Schulen müssen Bundeswehrfreie Zonen bleiben!
Gruppe Guetersloh, Donnerstag, 3. März 2011

Weg mit den Kooperationsvereinbarungen zwischen Bundeswehr und Kultusministerien!
Mit dem Abschluss sogenannter Kooperationsvereinbarungen zwischen der Bundeswehr und den Bildungsministerien von mittlerweile acht Bundesländern wurde für das Auftreten der Bundeswehr in Schulen eine neue Grundlage gelegt. Die Vereinbarungen machen in den betroffenen Ländern die Bundeswehr jetzt auch noch ganz offiziell zum Partner der Kultusministerien bei der Bildung von SchülerInnen und der Aus- und Weiterbildung... mehr »
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¡No pasarán! Massenblockaden verhindern Naziaufmarsch in Dresden
Gruppe Guetersloh, Dienstag, 22. Februar 2011

Am 19. Februar 2011 wollten Faschisten in Dresden mit einem „Trauermarsch“ die Bombardierung der Stadt am 13. und 14. Februar 1945 für ihr revisionistisches Geschichtsbild vereinnahmen. Aus deutschen Tätern wollten sie deutsche Opfer machen.
Doch über 20.000 AntifaschistInnen machten es den gerade mal 2.000 Neonazis unmöglich sich zu sammeln, geschweige denn zu demonstrieren. Das zivilgesellschaftliche Bündnis „Dresden Nazifrei!“ konnte den Erfolg vom letzten Jahr wiederholen, als 12.000...
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19.02 - Dresden Nazifrei!
Gruppe Guetersloh, Freitag, 28. Januar 2011

Aufruf des Bündnis "Dresden Nazifrei!"
2011 – Blockieren bis der Naziaufmarsch Geschichte ist!
Nazifrei – Dresden stellt sich quer!
2010 ist es uns erstmalig gelungen, Europas größten Naziaufmarsch durch Massenblockaden zu verhindern. Grundlage unseres Erfolges war die Spektren übergreifende Zusammenarbeit zwischen Antifagruppen, lokalen Initiativen und Aktionsgruppen, Gewerkschaften, Parteien und Jugendverbänden sowie zahlreichen weiteren Organisationen und Einzelpersonen. Mit unserer klaren Ankündigung, den Naziaufmarsch durch Blockaden zu stoppen, haben wir gemeinsam den Raum des symbolischen Protestes verlassen. Die Entschlossenheit tausender Menschen, sich mit den Mitteln des zivilen Ungehorsams den Nazis in den Weg zu stellen, machten die Blockaden zu einem Erfolg.
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Strike Back! LLL Wochenende 2011 in Berlin!
Gruppe Guetersloh, Montag, 20. Dezember 2010

Strike Back! LLL-Wochende 2011 in Berlin!
Strike Back!Bereits vor Monaten wurde von Bundesregierung, Banken und Großunternehmen das Ende der Krise verkündet. Tag für Tag kriegen wir nun zu hören, dass dem neuen Wirtschaftswachstum Lohnerhöhungen und Neueinstellungen in den Betrieben folgen würden. Dass die Anzahl der Arbeitslosen unter 3 Millionen gesunken sei. Dass so viel Geld in die Bildung gesteckt würde wie noch nie. Und so weiter und so fort.
Vergessen scheint, dass die Bundesregierung den Banken und Konzernen vor kurzem noch mit milliardenschweren Rettungspaketen unter die Arme griff. Anstatt die Banken und Konzerne in die Pflicht zu nehmen, die Kosten der Krise zu bezahlen, beschloss die schwarz-gelbe Koalition ein Sparpaket zu Lasten der Ärmsten in Deutschland. Es trifft vor allem Arbeitslose: Bei den Arbeitslosengeld II-Empfängern werden 6,8 Mrd. Euro im Jahr gekürzt. Für das Jahr 2012 sollen weitere 19 Milliarden „gespart“ werden.
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LLL Wochenende 2011
Gruppe Guetersloh, Dienstag, 14. Dezember 2010
Auch 2011 gedenken wir den am 15. Januar 1919 ermorderten
revolutionären Sozialisten Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg
und dem Nach dem Tode Lenins am 21. Januar 1924 wird auch er
in das Gedenken einbezogen.
8. JaNUAR 2o11:
XVI. Internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz
Einlass ab 10 Uhr
9. JANUAR 2o11:
Demonstration im Rahmen der Liebknecht-Luxemburg-Ehrung
Start um 10.00 Uhr vom U-Bhf. Frankfurter Tor zur Gedenkstätte
der Sozialisten in Friedrichsfelde
KOMMT MIT NACH BERLIN!
Der Landesverband Ruhr-Westfalen organisiert wie schon in den
letzten Jahren einen Bus nach Berlin. Eine Karte für den Bus
kostet nur 25€. Wenn du Lust hast, mitzukommen, schreibe
einfach eine Mail an: sdaj.ruhrwestfalen@riseup.net
WEITERE INFOS:
http://www.ll-demo.de
http://www.rosa-luxemburg-konferenz.de
http://sdajruhrwestfalen.blogsport.eu
Gemeinsam für ein gutes Leben! DGB Demo am 13.11 in Dortmund
Gruppe Guetersloh, Montag, 8. November 2010
Gerecht geht anders – für einen Kurswechsel in Berlin
«Die Kosten der Finanz – und Wirtschaftskrise werden auf den Schultern der kleinen Leute abgeladen, die Verursacher der Krise kommen ungeschoren davon. Gleichzeitig verschlechtern sich die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen durch restriktive Sparprogramme, Kürzungen der Sozialleistungen und Einschnitte in die öffentliche Daseinsvorsorge. Statt guter und gerecht bezahlter Arbeit drohen die soziale Ordnung und der Schutz der arbeitenden Menschen verloren zu gehen.
Wir wollen:
• Gute Arbeit mit anständiger Bezahlung – Gleiches Geld für gleiche Arbeit, auch in
der Leiharbeit
• Gute öffentliche Daseinsvorsorge und leistungsfähige Infrastruktur
weiterlesen Gemeinsam für ein gutes Leben! DGB Demo am 13.11 in Dortmund
Erklärung der SDAJ Dortmund
Gruppe Guetersloh, Sonntag, 8. August 2010
den 29. Juli 2010
In der Nacht von Mittwoch, dem 28. Juli, auf Donnerstag, den 29. Juli
2010, kam es zu Provokationen und physischen Angriffen auf Mitglieder
der Dortmunder SDAJ-Gruppe seitens einer Gruppe von Leuten, die
teilweise der antideutschen Szene, teils der Gruppierung
"Gegenstandpunkt" bzw. "illoyal" zuzuordnen sind.
weiterlesen Erklärung der SDAJ Dortmund
SDAJ - Sommercamp 2010
Gruppe Guetersloh, Freitag, 18. Juni 2010
Wenn Du aber nur allein kämpfst, oder nur bei spontanen Aktionen dabei bist, wirst Du auf Dauer nicht viel gegen die Herrschenden ausrichten können. Sie haben einen großen Apparat auf den sie zurückgreifen können und sind gut organisiert. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns auch organisieren, um gemeinsam und solidarisch unsere politischen Forderungen durchzusetzen.
Bilden, Diskutieren und Kämpfen wir gemeinsam für eine andere Welt. Diese ist nötig & möglich! Beginnen wir auf dem SDAJ-Sommercamp!
SDAJ OWL - Sommercamp 2010
15|07|2010 - 18|07|2010
info@sdaj-owl.de
www.sdaj-owl.de
Orga-Fon: 01520-4773624
Unsere diesjährigen Unterstützer:
DKP - KKE - KNE - VVN BdA - UZ - Junge Welt - DKP Queer - Marxistisches Forum Lippe -
Position - Rote Hilfe - Marxistische Blätter - Caminos - No Flag - Muck
=== Musik = Programm = Kosten ===
>>LA MUSICA<<
>Microphone Mafia
>Mighty Mammut Movement
>La Confianza
>Caminos
>Skings
>Funky Fish and The Skangaroos
>No Flag
>Stereokotzen
>Stoned Airlines
>Achim Bigus
>DJ´s
>>PROGRAMM<<
> Bundeswehrfreie Zonen!
> Grundrechte der Jugend
> Kultur & Klassenkampf
> Linke Medien heute!
> Die Rolle der Partei im Sozialismus
> Hellas: Krise ohne Ausweg?
> OWL: Eine Militärregion macht Krank
> Lateinamerika: Rechtsruck stoppen!
> ClassWar - Just Do It!
> Transpi-Werkstatt
> Hamburger Fünfkampf & Spiele
>> u.v.m.
Kosten:
20 € normal od. 25 € Solikarte
darin enthalten:
-zeltplatz
-3 Frühstück & 3 Mittagessen
-alle Konzerte
Tageskarte: 7 € (Mittagessen + Konzerte)
Abendkasse: 3 € Do. | 5€ Fr | 5 € Sa nur für die Konzerte
der Abend mit Achim Bigus ist für Besucher kostenlos.
Referate sind für jeden Besucher kostenfrei.
Antisemitismus hat keinen Platz bei Antifaschisten
Gruppe Guetersloh, Montag, 31. Mai 2010
Die Kritik an seiner Musik wird jedoch genutzt um antiimperialistische Positionen zu diffamieren und sie als antisemitisch zu stigmatisieren. Wir möchten darauf hinweisen, so berechtigt die Kritik an Makss Damages Texten auch ist, dass der Vorwurf des Antisemitismus im Zusammenhang der internationalistischen Bewegungen inflationär benutzt wird und der auf Indymedia veröffentlichte Artikel klassenanalytische Positionen mit reinem Sexismus, Rassismus und Antisemitismus gleichzusetzen versucht.
Die Theorie und Praxis der SDAJ baut auf einer Gesellschaftsanalyse auf, welche feststellt, dass aus dem konzentrierten Besitz von Produktionsmitteln in den Händen weniger, eine Gesellschaft resultiert, welche Lebensbedingungen schafft, die eines Menschen nicht würdig sind.
Gegen diese Lebensbedingungen kämpfen wir an. Seite an Seite mit allen Menschen, die diese Ausbeutungsverhältnisse verändern wollen.
Seit unserer Gründung 1968 war die SDAJ stets ein antimilitaristischer, antisexistischer, antifaschistischer und deswegen auch ein antiimperialistischer Jugendverband. Das werden wir auch bleiben.
SDAJ Gruppe Gütersloh

Willkommen bei der SDAJ



