Konzertankündigung: Bejarano & Microphone-Mafia
Gruppe Guetersloh, Freitag, 3. Februar 2012
„Per La Vita – Für das Leben“
Konzert und Lesung
Freitag, 3. Februar 2012, 20.00 Uhr
im Forum der Anne-Frank-Schule Gütersloh
Düppelstraße 25B (Einlass: 19.30 Uhr)
Eintritt: 8,00 € (erm. 4,00 €)
Esther Bejarano (eine der letzten Überlebenden des Mädchenorchesters im KZ Auschwitz), ihre Tochter Edna und ihr Sohn Joram Bejarano geben ein außergewöhnliches Konzert mit der Kölner Hip-Hop-Band “Microphone Mafia”. Die Veranstaltung beginnt mit einer kurzen Lesung von Esther Bejarano aus ihrer Biographie “Wir leben trotzdem”. Ein Konzert gegen Antisemitismus und Rassismus, für Toleranz und Völkerverständigung. Ein spannender Mix aus traditioneller Musik und modernem Rap.
Eintrittskarten sind erhältlich im VVK (Servicecenter Gütersloh, Berliner Straße 63, Tel.2113636; Jugendkulturring/Die Weberei, Tel: 05241-234780; Anne-Frank-Schule) oder an der Abendkasse.
Weitere Informationen sind im Flyer erhältlich.
Die Veranstaltung wird unterstützt durch die GEW Gütersloh 

02.02.2012: Talk gegen Rechts mit Ulla Jelpke
Gruppe Guetersloh, Sonntag, 29. Januar 2012
Nazis ziehen eine Spur von Mord und Terror durchs Land, Sarrazin liefert geistiges Futter für dumpfen Rassismus, Nazis demonstrieren von Bielefeld bis Dresden. An den Stammtischen der Republik, der „Bild“ Redaktion und an vielen anderen Orten werden Themen wie die „Todesstrafe“, „korrupte Politik“, „Ausländerkriminalität“ und „Harz 4 Abzocke“ besprochen. Während Nazis in Gütersloh Anschläge verüben, werden Jugendliche an ihren Bildschirmen mit rechter Propaganda verschiedenster Art versorgt.
Es ist Zeit nachzudenken und zu handeln.
Daher lädt „Courage gegen Rechts“ am 2.Februar um 19.30 Uhr zu
einer „Talkshow“ in die „Weberei“ in Gütersloh ein.
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Im Januar auf nach Berlin!
Gruppe Guetersloh, Donnerstag, 22. Dezember 2011

Im November 1918 machten die Arbeiter und Soldaten in Deutschland Schluss mit dem ersten Weltkrieg. Sie verweigerten sich den Befehlen des Kaisers, der Militaristen und der Konzernbosse. Sie stürzten die Monarchie und riefen die Freie Sozialistische Republik Deutschlands aus. Angeführt wurden die Revolutionäre von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, die am 15. Januar 1919 von rechtsradikalen Freikorps-Soldaten erschossen wurden. Am 15. Januar 2012 demonstrieren wir in Berlin gegen Krieg, Faschismus und Imperialismus und erinnern an die beiden Gründer der Kommunistischen Partei Deutschlands und den russischen Revolutionär Wladimir I. Lenin. Schon früh warnten Luxemburg und Liebknecht vor den Kriegsvorbereitungen des deutschen Reiches. Sie kämpften im Parlament gegen die Finanzierung des Krieges und trennten sich angesichts des Rechtskurses der SPD von ihrer Partei. Sie setzten sich für die Bildung von Arbeiterräten und die Rechte der Arbeiter ein. Es gelang, den 8-Stunden-Arbeitstag durchzusetzen, genauso wie das Wahlrecht für Frauen. Nach mehreren Monaten von Massenstreiks, Barrikadenkämpfen scheiterte die sozialistische Revolution jedoch. Ihre Anführer wurden von der Gegenrevolution gejagt und ermordet.
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Leiharbeit steigt - NRW vorne mit dabei!
Gruppe Guetersloh, Dienstag, 13. Dezember 2011

Nach aktuellen Berichten ist der Anteil der Leiharbeit an offenen Stellen auf 36 Prozent gestiegen. Von den ca. 500.000 im Oktober gemeldeten Arbeitsstellen waren rund 180.000 der sogenannten Arbeitnehmerüberlassung zuzuordnen. Die seit September eingegangenen Stellen schaffen es sogar auf 40%. Nordrhein-Westfalen liegt mit 39,4 prozentigem Anteil der Leiharbeit an den offenen Stellen auf Rang vier bundesweit.
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Hanz Heinz Holz ist tot
Gruppe Guetersloh, Dienstag, 13. Dezember 2011
„Was Goethe die Kanonade von Valmy, möge uns die Salve vom Panzerkreuzer Aurora bedeuten.“ – Hans Heinz HolzMit Schock und Trauer haben wir vom Tod unseres Genossen Hans Heinz Holz erfahren. Der am 26. Februar 1927 in Frankfurt a.M. Geborene und am 11. Dezember 2011 Verstorbene, war einer der wichtigsten philosophischen Denker unserer Zeit und ein herausragender kommunistischer Theoretiker.
Schon in seiner Jugend engagierte er sich im antifaschistischen Widerstand und wurde kurzzeitig von der Gestapo inhaftiert. Freigelassen werden musste er, da bei einem Bombenangriff alle verfügbaren Beweise gegen ihn vernichtet wurden. Nach dem Krieg begann er da Studium der Philosophie und führte in den 60ern einen langen Kampf um seine Berufung zum Professor in Marburg. Unter seiner Hilfe gelang es marxistischen Wissenschaftlern wie dem Politikwissenschaftler Reinhard Opitz, die marxistische Methode auf die aktuelle Forschung anzuwenden und dem Anspruch gerecht zu werden, dass der Marxismus nichts ein für allemal fertiges ist, sondern stets neu weiterentwickelt werden muss. Sein besonderer Verdienst, gerade für uns als sozialistischen Jugendverband ist es, dass er nach 1989/90 viel dazu beitrug, den Marxismus-Leninismus weiterhin als wichtigsten Kompass beizubehalten. Bei aller Kritik an der DDR und der UdSSR war für ihn klar, dass man sein Erbe entweder ganz oder gar nicht annehmen muss. Noch im hohen Alter arbeitete er am aktuellen DKP-Parteiprogramm mit und war international als dialektischer Philosoph bekannt und geschätzt.
Seinen Hinterbliebenen wünschen wir Trost und fühlen mit ihnen in Zeiten der Trauer. Denken wir daran, dass der Mensch erst dann tot ist, wenn niemand mehr an ihn denkt. Dies wird bei Hans Heinz nicht passieren, denn er hat uns ein reiches Erbe hinterlassen: Seine Gedanken zur Dialektik, der kommunistischen Bewegung und ihrer Partei, sowie der Erkenntnistheorie müssen und werden Einzug in unsere weiteren Diskussionen und damit auch in unsere Praxis finden, denn „Das 21. Jahrhundert steht vor der Aufgabe, den Reflexionsmodus zu bestimmen, in dem die Dialektik des Aufbaus einer neuen Gesellschaft ihrer selbst bewußt wird.“ (Holz)
Die Tageszeitung Junge Welt hat hier zu folgendes verfasst und zum Download bereit gestellt.
Denker des Ganzen
Zum Tod von Hans Heinz Holz: Er entwickelte die philosophischen und politisch-theoretischen Grundlagen für eine erneute Umwälzung der Verhältnisse
Von Andreas Hüllinghorst
Bielefeld stellt sich quer! Gegen den Aufmarsch von Nazis am 24.12 in Bielefeld!
Gruppe Guetersloh, Montag, 12. Dezember 2011
Aufruf von: Bielefeld stellt sich quer!Gegen den Aufmarsch von Nazis in Bielefeld!
Am 24. Dezember 2011 soll in unserer Stadt ein Nazi-Aufmarsch stattfinden. Nachdem der letzte Versuch im August aufgrund des entschiedenen Widerstands hunderter BielefelderInnen grandios gescheitert ist, hat der einschlägig bekannte Nazi-Aktivist Sven Skoda nun diese Demonstration angemeldet.
Skoda ist kein unbeschriebenes Blatt: nach Erkenntnissen des WDR-Magazins „Westpol“ nahm er am 6. November 2009 an einer Feier der „Kameradschaft Köln“ teil, bei der die drei Nazi-Terroristen aus Zwickau anwesend waren. Dem Nachrichtendienst „blick nach rechts“ vom 11. April 2011 war anlässlich eines Berichtes über eine Nazi-Veranstaltung in Stolberg folgender Satz zu entnehmen: „Sven Skoda aus Düsseldorf erklärte in einer aufpeitschenden Rede, der „Nationale Widerstand“ führe längst einen ‚Krieg‘.“ Erst recht nach den erschütternden Erkenntnissen über die mordenden Nazi-Terroristen und deren Helfershelfer darf es nicht sein, dass Nazis wie Skoda in unserer Stadt marschieren!
Gerade an Heiligabend, dem Vorabend des Festes der Liebe und des Friedens, werden wir deutlich machen, dass in Bielefeld kein Platz für Nazis und deren Sympathisanten ist. Wir setzen ein Zeichen der Gemeinsamkeit und des Miteinanders. Steht auf und macht mit!
Bielefeld ist und bleibt eine tolerante und weltoffene Stadt, in der Menschen aus 150 Ländern friedlich zusammenleben. Für rassistische Parolen und menschenverachtendes Nazi-Gedankengut ist ebenso wenig Platz wie für die Verherrlichung des Nationalsozialismus und populistische Propaganda.
*Deshalb zeigen wie Zivilcourage und stehen auf gegen Neonazismus, Rassismus und Antisemitismus.
*Gegen den Aufmarsch von Nazis in Bielefeld!
*Wir rufen alle Menschen auf, gemeinsam, friedlich und kreativ gegen den Naziaufmarsch zu demonstrieren.
Am Samstag, 24. Dezember 2011, den Nazis entgegentreten!
Faschistische Organisationen verbieten! Verfassungsschutz auflösen!
Gruppe Guetersloh, Samstag, 26. November 2011
Pressemitteilung der AG Antifaschismus des Bundesvorstands der SDAJ
Beinahe täglich tauchen neue Details über die Hintergründe des rechten Terros auf. Geheimdienste und Polizeibehörden sind verstrickt in das Netzwerk von legalen und illegalen faschistischen Organisationen, von denen die sog. „NSU“ die brutale Spitze des Eisbergs war. Seien es polizeiliche Ermittlungen, die folgenlos blieben, seien es V-Leute im Umfeld von RechtsterroristInnen. Durch sie wurden rechte Straftaten verdeckt und Nazis finanziell unterstützt. Das Vorgehen von Verfassungsschutz, MAD und anderen Behörden erleichterte und ermöglichte die Taten, die jetzt der Öffentlichkeit bekannt wurden. Jahrelang konnten sie unter Beobachtung staatlicher Stellen ihre Ideologie in die Tat um setzen.
Die Entrüstung, die manche Politiker jetzt zur Schau stellen ist unglaubwürdig. Migrantinnen und Migranten, Antifaschistinnen und Antifaschisten sowie andere Demokraten sind seit Jahren mit rechtem Terror konfrontiert: ob auf Demonstrationen, bei der politischen Arbeit oder durch physische Übergriffe. Die „Zwickauer“-Gruppe“ mit ihrer Mordserie ging noch einen Schritt weiter. Seit 1989 gab es in Deutschland jedoch mittlerweile 150 Morde mit rechtem Hintergrund. Diese Zahl war Antifaschistinnen und Antifaschisten längst bekannt, doch wurden sie nie ernst genommen.
Die Gruppierung, die sich „Nationalsozialistischer Untergrund“ nannte, bestand nicht aus Einzeltätern. Die rechtsterroristische Szene agiert auf dem Boden, der ihnen durch NPD, sogenannten freien Kameradschaften und „Autonomen Nationalisten“ bereitet wird. Diese Kräfte sind es, die mehrmals im Jahr Großaufmärsche wie in Dresden, Dortmund und Bad Nenndorf in Niedersachsen durchführen können.
Daran werden sie weder von jetzt so betretenen Innenministern, noch von Polizeipräsidenten gehindert, sondern im Gegenteil mit martialischen Großeinsätzen beschützt. Antifaschistinnen und Antifaschisten, die sich ihnen in den Weg stellen, werden mit Repression und Überwachung verfolgt. Steuergelder wandern im Zuge der Parteienfinanzierung auf die Konten der NPD. Rechte SchülerInnenzeitungen und CDs werden auf Schulhöfen verteilt. Naziumtriebe werden nicht nur nicht verfolgt, sondern staatlich garantiert. Und nicht zuletzt wird das politische Klima von Politikern wie Sarazzin und Medien von „BILD“ bis „SPIEGEL“ mit ihrer rassistischen Hetze vergiftet. Gerade die sogenannten „Rechtspopulisten“ schaffen mit ihrer Hetze in Zeiten der Krise, beispielsweise über die „faulen Griechen“ einen Nährboden, für rassistisches Gedankengut.
Schon wird der Ruf von konservativen Politikern laut, man müsse jetzt nicht nur gegen „Rechtsextremisten“, sondern genauso gegen „Linksextremisten“ vorgehen. Die Verharmlosung der Rechten geht also weiter. Nicht die geistigen Urheber der Nazimörder, nicht „Rechtspopulisten“, die mit ihrer Hetze gegen Migrantinnen und Migranten sowie Muslime ein rassistisches Klima schaffen, sondern ihre Gegner werden zur Zielscheibe staatlichen Handelns.
Wir fordern: Schluss damit!
NPD und aller anderen faschistischen Organisationen verbieten! Verfassungsschutz auflösen! Schafft nazifreie Zonen!
Bildungsstreik Gütersloh 2011 - Geld für Bildung statt für Banken & Konzerne
Gruppe Guetersloh, Montag, 24. Oktober 2011
Am 17.11.2011 soll ein bundesweiter Bildungsstreik die Flamme des Bildungsprotests wieder neu anheizen! In Gütersloh gab es bereits 2008, erstmals einen Bildungsstreik, der den Kampf für eine bessere Bildung und Lernbedingungen auf die Straße brachte. Dabei hat die Schülervertretung der Anne Frank Gesamtschule und andere rund 1000 Schüler und Schülerinnen, gegen die Lernzustände die heute immer noch existieren, mobilisieren können. Kreativer Höhepunkt war die Erstellung eines überdimensionalen Sarges mit welchem die Bildung symbolisch zu Grabe getragen wurde.
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Presseerklärung der SDAJ zum Antikriegstag in Dortmund
Gruppe Guetersloh, Freitag, 9. September 2011

Tausenden Menschen ist es am Samstag in Dortmund durch vielfältigste Aktionen gelungen, den provokanten Aufmarsch einiger hundert Faschisten anlässlich des Antikriegstags empfindlich zu stören. Nur durch das harte Vorgehen der Polizei und die quasi hermetische Abriegelung der Aufmarschstrecke konnten sich die Nazis überhaupt vom Fleck bewegen. Doch selbst in der von der Polizei zur „No-Go-Zone“ für Antifaschisten erklärten Gegend nördlich des Hauptbahnhofs sahen sich Nazis und Polizei mit Blockaden konfrontiert. Die SDAJ war gemeinsam mit anderen Bündnispartnern von „Dortmund stellt sich quer“ an der Errichtung und Aufrechterhaltung einer Blockade im „roten Bereich“ beteiligt.
Wir sehen uns damit im Einklang mit 30.000 Lesern der WAZ, die sich bei einer online-Umfrage gegen die Räumung von Blockaden durch die Polizei ausgesprochen haben, sowie der großen Mehrheit der Dortmunder Anwohner. Dass die Bewohner der von den Nazis gewählten Aufmarschstrecke durch vielfältige Aktionen und aktive Beteiligung an den Protesten ihre Solidarität zum Ausdruck brachten, war ein Markenzeichen dieser Proteste. Dabei reichten die Aktionen von lautstarken Rufen, Protesten und Musik entlang der Aufmarschstrecke, über die Bereitstellung von Essen, Getränken und einem Zufluchtsort vor Pfefferspray und Schlagstöcken, bis hin zur Beteiligung an Protesten und Blockaden. Es gab beeindruckende Szenen der Solidarität. Dies alles geschah, während die Nazis völlig isoliert waren.
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Zucker & Salz - 50 Jahre kubanische Revolution - eine Dokumentation von Tobias Kriele
Gruppe Guetersloh, Montag, 15. August 2011

Havana, Berlin, Hamburg, München, Köln, Basel, Luxemburg, Zürich, Madrid, neuerdings auch in Argentinien, der Türkei und sogar der USA. Der 34 min. umfassende Dokumentarfilm Zucker und Salz des gebürtigen Güterslohers, Wahlkubaners und ehemaligen SDAJ-Mitglieds Tobias Kriele ist wahrlich weit herum gekommen. Vor allem während der großen Europatournee im Sommer 2010 erweckte der in seiner schlichten Machart ungewöhnliche Film breites öffentliches Interesse und lockte auch ein Jahr später noch zahlreiche Interessierte ins ´Casa Cuba´ auf dem diesjährigen DKP-Pressefest. Am 28. Juni erfüllte sich schließlich unser Wunsch und auch der des Regisseures Kriele, den Film als Abschluss der Tournee im Gütersloher Kulturkino ´Bambi´ auszustrahlen.
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Resolution der bundesweiten Schulstreikkonferenz vom 16./17.07.2011 in Köln
Gruppe Guetersloh, Dienstag, 26. Juli 2011
Für einen neuen Bildungsstreik!
Hunderttausend Schülerinnen und Schüler gingen 2008 seit langem Stillhalten wieder bundesweit für eine bessere Bildung auf die Straße. Den krassen LehrerInnenmangel, die viel zu großen Klassen, den ständigen Druck wollten SchülerInnen in ganz Deutschland nicht mehr länger hinnehmen. Mit den folgenden Bildungsstreiks, gemeinsam mit Studierenden und Azubis, haben wir Geschichte geschrieben. Hier und da haben wir Verbesserungen erkämpft. In NRW wurden bspw. die Kopfnoten und die Studiengebühren abgeschafft, die Drittelparität an den Schulen wurde wieder eingeführt.
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Blumen für Stukenbrock - 03.09.2011 Antikriegstag
Gruppe Guetersloh, Samstag, 23. Juli 2011
Mahn- und Gedenkveranstaltung 2011 - Für Frieden – gegen atomare Bedrohung
Sowjetischer Soldatenfriedhof Stukenbrock-Senne, Senner Straße
Sonnabend, 3. September
14.00 Uhr Friedhofsführungen
15.00 Uhr Kranzniederlegung
Gedenkansprache:
Prof. Dr. Peter Strutynski
Kasseler Friedensforum
Am 22. Juni vor 70 Jahren begann mit dem Überfall der deutschen Wehrmacht auf die UdSSR auch der Leidensweg der Kriegsgefangenen des Stalag 326 in Stukenbrock- Senne. Wir erinnern an diesem Antikriegstag an das Friedensgebot des Grundgesetzes und an das NIE WIEDER der Überlebenden des 2. Weltkrieges und der Konzentrationslager. Wir sind empört darüber, dass auf dem Truppenübungsplatz Senne erneut Soldaten für jetzige und künftige Kriege ausgebildet werden. Wir sind empört darüber, dass immer noch zahlreiche gefährliche Atomwaffen in unserem Land lagern und nichts getan wird, um diese los zu werden und dass nach Tschernobyl und Fukushima noch immer an den Atomkraftwerken festgehalten wird! Wir sind empört darüber, dass neue und alte Nazis immer noch marschieren dürfen! Wir erwarten von der Bundesregierung:
den Abzug der deutschen Soldaten aus Afghanistan,
keine Beteiligung deutscher Soldaten an Einsätzen in Nordafrika,
ein Verbot der NPD und aller neonazistischen Organisationen,
Initiativen für den umgehenden Abzug der Atomwaffen aus Deutschland,
ein Gesetz über die schnellste Abschaltung der AKW.
„Und Sorget Ihr, die Ihr noch im Leben steht, dass Frieden bleibt, Frieden zwischen den Menschen, Frieden zwischen den Völkern“. Das war und bleibt das Leitmotiv unseres Handelns.
Antifaschistisches Workcamp am Friedhof www.antifa-workcamp.de.vu
Wegbeschreibung
Dortmund: Aktions-und Mobilisierungskonferenz von "Dortmund stellt sich quer!"
Gruppe Guetersloh, Donnerstag, 14. Juli 2011
Am 3.9.2011 wollen Neonazis in Dortmund aufmarschieren und sich als Kriegsgegner inszenieren. Seit 2005 veranstalten die Dortmunder Neonazis unter Führung der sogenannten „Autonommen Nationalisten“ eine Demonstration anlässlich des Internationalen Antikriegstages. Der Aufmarsch hat sich mit bis zu 1.500 Teilnehmern aus ganz Deutschland und dem europäischen Nachbarländern zu einem der wichtigsten in der Szene entwickelt.
Im letzten Jahr gelang es erstmals die Naziaktivitäten mittels Blockaden zu behindern, die Neonazis konnten nur eine Kundgebung durchführen. Bestärkt durch die Erfolge der antifaschistischen Bewegung in diesem Jahr und mit neuen Erfahrungen wird das Bündnis „Dortmund Stellt Sich Quer!“ in diesem Jahr wieder Blockaden organisieren.
Das Bündnis wird sein Konzept vorstellen und Informationen zur aktuellen Situation in Dortmund geben. Außerdem werden wird geklärt, wie und warum Neonazis versuchen friedenspolitische Positionen aufzugreifen. Dafür laden wir als Teil des Bündnisses „Dortmund stellt sich quer!“ zu einer antifaschistischen Mobilisierungs- und Aktionskonferenz mit ein.
Die Konferenz mit dem Titel „Dresden, Halle, Berlin, Dortmund! Kein Fußbreit den Neonazis, Blockieren bleibt legitim!“ findet am Samstag, dem 16. Juli um 11 Uhr im Verdi-Haus Dortmund, Königswall 36 (Gegenüber vom Dortmunder HBF) statt.
Das Programm ist auf der Website der Konferenz verfügbar.
Banda Bassotti auf dem UZ Pressefest!!!
Gruppe Guetersloh, Sonntag, 5. Juni 2011
Kommt vorbei! Eintritt frei!

La Banda Bassotti gründeten sich ursprünglich 1981 in Rom als eine Gruppierung politisch aktiver Handwerker, die sich dem Kampf gegen den Franquismus und Faschismus verschrieben hatten und sich für unterdrückte Bevölkerungsteile in vielen Ländern einsetzten.
1987 ging aus dieser Gruppierung die Band Banda Bassotti hervor. Inspiriert wurde ihre Musik damals vor allem durch The Clash und The Specials. Mit ihren revolutionären Texten und Coverversionen internationaler Arbeiterlieder wurden sie schnell ein entscheidender Bestandteil der italienischen Widerstandsszene, immer anwesend auf allen wichtigen Demonstrationen.
1991 veröffentlichten Banda Bassotti ihr erstes Album „Figli della stessa rabbia“, welches sofort ein internationaler Erfolg wurde. Vor allem in Spanien fanden sie großen Zuspruch. So spielten sie bereits auf der Tour zu ihrem zweiten Album allein dort vor über 100.000 Menschen.
1996 entschieden Banda Bassotti, die Band aufzulösen, da es für sie immer schwieriger wurde, Job und Musik unter einen Hut zu bekommen. Vorerst war man durch das viele Touren mit den Kräften am Ende.
2001 kam es glücklicherweise zur Wiedervereinigung. Banda Bassotti beschlossen ein Benefizkonzert zu spielen, zu dem 12.000 Leute aus ganz Europa pilgerten. Von da an ging es mit erweiterter Bandbesetzung kontinuierlich weiter.
Pfingstcamp NRW 2011 - 10.06 - 13.06.11 in Ahaus
Gruppe Guetersloh, Dienstag, 24. Mai 2011
Vom 10. bis zum 13.06.2011 in Ahaus

Die SDAJ-Landesverbände Ruhr- und Rheinland-Westfalen veranstalten alle 2 Jahre ein regionales Pfingstcamp. Dieses Jahr findet es vom 10. bis zum 13.06. auf der Wiese gegenüber vom Brennstäbe-Zwischenlager in Ahaus statt.
Von Diskussionen und Workshops über Sport bis zu Konzerten und Kultur wird euch wieder ein reichhaltiges Programm geboten.
Konzerte und Musik
Freitag: Hartmut (Punk), Derbst One (Rap), The Malfunction (Grunge), Die Albinos (Rock)
Samstag: Plush Fish (Ska aus Russland), form/prim (Rap), The Coconut Butts (Ska)
Sonntag: Achim Bigus (Arbeiterlieder)
Diskussionsrunden
Schluss mit dem Krieg – her mit dem Frieden!
Strike Back: Leiharbeit abschaffen!
Her mit unseren Rechten: wie weiter nach dem Bildungsstreik?
Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen: konkrete Antifaarbeit
Strike Back: Städte in Not?! Was tun gegen die Abwälzung der Krisenlasten auf unsere Kosten?
100 Jahre Frauentag und warum die Frauen- auch eine Männerfrage ist
Für eine Umwelt nach unseren Interessen
Schlafplatz, politische Runden, Konzerte und Verpflegung (Frühstück und Mittag – auch für VeganerInnen) – Alles inklusive für 25Euro!
Ort
Wiese gegenüber vom Atomzwischenlager, Ammeln 59, 48683 Ahaus
7min mit dem Bus 774 von Ahaus Bahnhof aus bis Haltestelle Jägerhaus. Oder nutzt den Shuttleservice ab Ahaus Bf (bitte vorher melden).
Doors open ab Freitag 16Uhr
SDAJ SoliKonzert: "Kultur & Klassenkampf macht dem Unternehmer Angst!"
Gruppe Guetersloh, Montag, 25. April 2011

CAMINOS (PolitRock aus Bielefeld) +
STONED AIRLINES (instrumentalRock aus Schloß Holte Stukenbrock)
Freitag, 29. April · 20:00
Gasthaus Muck
Letter Str. 26
Herzebrock-Clarholz
Eintritt: 5 €
Wir die SDAJ Gütersloh veranstalten am 29.04 im Muck das letzte öffentliche Konzert. Unter dem Motto "Kultur&Klassenkampf macht den Unternehmern Angst!", spielt die Bielefelder Politpunkrock Band "Caminos" (http://www.myspace.com/caminosrock). Nach der erfolgreichen ersten CD "Radio Rebelde", soll auf dem Konzert am 29.04.11, die 2. CD "uns geht die Sonne nicht unter!" veröffentlicht werden.
Den Support macht die instrumentalrock band "Stoned Airlines" (www.myspace.com/stonedairlines), die schon beim letzten Sommercamp 2010 für rockige Stimmung gesorgt hat.
Die SDAJ - Gütersloh hat die letzten 5 Jahre das Muck unterstützt und selber auch Veranstaltungen wie das SOMMERCAMP oder Solikonzerte gemacht.
Auch dieses Jahr werden wir zum 6.mal in Folge im Muck ein Sommercamp, vom 19.08-21.08.2011 organisieren.
Ohne Zögern und Umwege: Atomkraftwerke abschalten! Atomwaffen verschrotten!
Gruppe Guetersloh, Donnerstag, 24. März 2011
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Schulen müssen Bundeswehrfreie Zonen bleiben!
Gruppe Guetersloh, Donnerstag, 3. März 2011

Weg mit den Kooperationsvereinbarungen zwischen Bundeswehr und Kultusministerien!
Mit dem Abschluss sogenannter Kooperationsvereinbarungen zwischen der Bundeswehr und den Bildungsministerien von mittlerweile acht Bundesländern wurde für das Auftreten der Bundeswehr in Schulen eine neue Grundlage gelegt. Die Vereinbarungen machen in den betroffenen Ländern die Bundeswehr jetzt auch noch ganz offiziell zum Partner der Kultusministerien bei der Bildung von SchülerInnen und der Aus- und Weiterbildung... mehr »
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¡No pasarán! Massenblockaden verhindern Naziaufmarsch in Dresden
Gruppe Guetersloh, Dienstag, 22. Februar 2011

Am 19. Februar 2011 wollten Faschisten in Dresden mit einem „Trauermarsch“ die Bombardierung der Stadt am 13. und 14. Februar 1945 für ihr revisionistisches Geschichtsbild vereinnahmen. Aus deutschen Tätern wollten sie deutsche Opfer machen.
Doch über 20.000 AntifaschistInnen machten es den gerade mal 2.000 Neonazis unmöglich sich zu sammeln, geschweige denn zu demonstrieren. Das zivilgesellschaftliche Bündnis „Dresden Nazifrei!“ konnte den Erfolg vom letzten Jahr wiederholen, als 12.000...
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19.02 - Dresden Nazifrei!
Gruppe Guetersloh, Freitag, 28. Januar 2011

Aufruf des Bündnis "Dresden Nazifrei!"
2011 – Blockieren bis der Naziaufmarsch Geschichte ist!
Nazifrei – Dresden stellt sich quer!
2010 ist es uns erstmalig gelungen, Europas größten Naziaufmarsch durch Massenblockaden zu verhindern. Grundlage unseres Erfolges war die Spektren übergreifende Zusammenarbeit zwischen Antifagruppen, lokalen Initiativen und Aktionsgruppen, Gewerkschaften, Parteien und Jugendverbänden sowie zahlreichen weiteren Organisationen und Einzelpersonen. Mit unserer klaren Ankündigung, den Naziaufmarsch durch Blockaden zu stoppen, haben wir gemeinsam den Raum des symbolischen Protestes verlassen. Die Entschlossenheit tausender Menschen, sich mit den Mitteln des zivilen Ungehorsams den Nazis in den Weg zu stellen, machten die Blockaden zu einem Erfolg.
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Willkommen bei der SDAJ




