Bundesweite Plakatierung der kriminalisierten “Dresden Nazifrei”-Plakate am 28.01.2010
Thomas, Mittwoch, 27. Januar 2010
Aufruf zur bundesweiten Plakatierung der kriminalisierten “Dresden Nazifrei”-Plakate am Donnerstag, 28.01.2010, 16 Uhr
“Dresden-Nazifrei” ist ein breites, zivilgesellschaftliches Bündnis, dem Gewerkschaftsgliederungen, DIE LINKE, der Landesverband der Grünen Berlin, die Jusos, die linksjugend ['solid], Die Linke.SDS, Antifagruppen, etliche Bundestagsabgeordnete und Künstler wie Konstantin Wecker und Bela B. von den „Ärzten“ angehören. Die Beschlagnahmungen lösten einen Sturm des Protestes in der demokratischen Öffentlichkeit auf. Die Linke.SDS rief für den Abend des 20. Januars dazu auf, die Plakate öffentlich zu verkleben, um sich so gegen die Kriminalisierung antifaschistischen Protestes zu stellen. Dabei wurden die Bundestagsabgeordnete Dorotheé Menzner (Die LINKE) und vier jungendliche Plakatierer festgenommen.
Wir werden diese fortgesetzte Kriminalisierung antifaschistischen Engagements nicht hinnehmen! Nazi-Aufmärsche zu blockieren ist unser Recht und unsere demokratische Pflicht. Es ist ein in Jahrzehnten von sozialen Bewegungen durchgesetzter Standard, dass Blockaden und ähnliche Aktionsformen zivilen Ungehorsams keine Straftaten darstellen, sondern ein Bestandteil demokratischer Protestkultur sind. Dies werden wir uns auch von reaktionären Dresdener Staatsanwälten nicht nehmen lassen. Wir werden weiter mobilisieren, um den Nazi-Aufmarsch in Dresden am 13. Februar gemeinsam und entschlossen mit allen Mitteln des zivilen Ungehorsams zu verhindern.
Um deutlich zu machen, dass wir uns das Recht nicht nehmen lassen, öffentlich dazu aufzurufen, Naziaufmärsch zu blockieren, rufen wir dazu auf, am Donnerstag, 28. Januar 2010 um 16 Uhr bundesweit an vielen Orten die kriminalisierten Plakate zu verkleben. Die Aktionen sollen öffentlich angekündigt werden.
Wir appellieren an Abgeordnete, Gewerkschaftsfunktionäre, KünstlerInnen und sonstige Personen des demokratischen öffentlichen Lebens, sich an den Plakatierungen zu beteiligen und den Plakatierenden einen möglichst großen politischen Schutz vor polizeilicher Repression zu bieten.
Rette Deine Freiheit!
Thomas, Montag, 14. September 2009
Neue Debatte um altes Problem
Gruppe Guetersloh, Mittwoch, 9. September 2009
Busse sollen aus der Fußgängerzone verschwinden

In Gütersloh kommt wieder ein altbekanntes Thema auf den Tisch: die Busse in der Fußgängerzone. Diese würden nämlich, wie mehrere Bürgerinnen und Bürger bestätigten, die Qualität der Fußgängerzone beeinträchtigen und meistens zu schnell fahren.
Ein Schüler sagte:
Mich als Fahrradfahrer stören die Busse hier ziemlich, es heißt ja auch Fußgängerzone. Eine Haltestelle am Anfang und am Ende, dann könnten die außen rum fahren.
Eine durchaus verständliche Sichtweise die viele wahrscheinlich unterschreiben würden. Jedoch werden bei diesem Vorschlag die älteren Bürgerinnen und Bürger vergessen für welche die Haltestation am Berliner-Platz einen weiteren Gang im Moment noch erspart, so vereinzelte Meinungen unter den Befragten. Doch diese Befürchtung wurde vom Seniorenbeirat sogleich verworfen. So seien die Busse neben den Fahrradfahrern eines der größte Probleme in der Innenstadt.
Ihr Vorschlag:
Haltestellen an der Kirchstraße, an der Königsstraße und am Rathhaus könnten häufiger angefahren werden, um das Chaos in der Fußgängerzone zu mildern. Von da aus sei die Innenstadt, selbst von Bürgerinnen und Bürgern, die auf einen Rollator angewiesen seien, bequem zu erreichen.
Aufgefrischt wurde diese Diskussion von der PDL [ Partei Die Linke ], welche vorschlug die Linienbusse aus der Innenstadt zu verbannen und stattdessen einen Shuttle-Bus einzusetzen.
Dieser und auch der von der SDAJ-Gütersloh unterstützte Vorschlag der GNU zum kostenlosen Busfahren werden nun genauer unter die Lupe genommen.
Pressefest 2009
Gruppe Guetersloh, Samstag, 5. September 2009
RF!
Atomkraft? NEIN DANKE
Gruppe Guetersloh, Dienstag, 18. August 2009
Liebe Freundinnen und Freunde,
CDU/CSU, FDP und die Atomlobby wollen sich von dem Jahre 2000 zwischen der damaligen rot-grünen Bundesregierung und den vier großen Energiekonzernen geschlossenen Atomkonsens verabschieden, der beginnend mit 2010 schrittweise ein Abschalten von Atomreaktoren vorsieht.
Das sollten wir nicht unbeantwortet hinnehmen. Deshalb ziehen wir am Freitag um 14.45 Uhr - ausgerüstet mit Strahlenschutzanzügen und -masken, einem Geigerzähler, Transparenten und Alarmsirenen - vor die Gütersloher Parteibüros von CDU und FDP, um hier Atommüll zu deponieren. Wir gehen davon aus, dass beide Parteien mit der Lagerung strahlender Atommüll-Fässer in ihren Büros auch keine Probleme haben werden. Nur wenn diese sich von den Bestrebungen ihrer Parteiführung distanzieren und sich zum Atomkonsens bekennen, bleiben sie auch von unserer "Endlagerung" verschont. Dann werden wir mit dem Atommüll deren Bundesgeschäftsstellen besuchen müssen.
Kommt deshalb zahlreich zur Anti-Atom-Aktion. Jede / Jeder kann mitmachen !!!
Treffpunkt in Gütersloh ist am Freitag um 14.45 h am Zumhagenhof 5 (in der Nähe von der Brockhägerstr. / Minipreis )
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Kommentare (0)Tags für diesen Artikel: aktionen, Tellerrand
No Nato
Gruppe Guetersloh, Donnerstag, 13. August 2009
NATO NO!
Kein Frieden mit der NATO
Im Kalten Krieg 1949 als Militärbündnis gegen den ehemaligen Alliierten UdSSR gegründet, war die NATO während der Blockkonfrontation das wichtigste Instrument zur Bedrohung der sozialistischen Staaten. Das Aufrüsten der NATO-Streitkräfte in Europa mit konventionellen und nuklearen Waffen verursachte permanente Kriegsgefahr in Europa, bei der die Option eines Atomkrieges bewusst einkalkuliert wurde. Nach Ende des kalten Krieges und dem Sturz der Sowjetunion hat die NATO ihren Einfluss auf Osteuropa ausgedehnt. Die Osterweiterung der NATO wird dabei von Russland als Bedrohung empfunden. Der inter-imperialistische Widerspruch zwischen Russland und der NATO ist ein Herd von Spannungen, die - wie im Falle Georgiens - auch zu einer militärischen Konfrontation führen können.
Nach dem Sturz des Sozialismus ist Europa damit keinesfalls sicherer geworden, im Gegenteil. Durch den Verlust dieses Gegenpols ist eine Politik der Zerstückelung von Jugoslawien, die im Angriff der NATO ihren Höhepunkt fand, erst möglich geworden.
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SDAJ Sommercamp
Gruppe Guetersloh, Donnerstag, 6. August 2009
Neben zahlreichen spannenden Referaten wie zum Beispiel zu den Miami 5
oder einem Reisebericht aus Palästina haben wir auch musikalisch einiges
zu bieten.
Neben dem HipHopper "MaKss Damage", tritt auch wieder unsere SDAJ-Heim Band No Flag auf.
Gespickt mit Bands aus unserer Region wie zum Beispiel Stereokotzen oder Choke out und
unserem Haus- und Hofbarden Achim Bigus ist musikalisch wirklich für
alles gesorgt.
Doch zwischen Referat und Tanzen muss es auch noch etwas anderes geben:
Die AG.
Für alle mehr praktisch veranlagten Typen unter uns haben wir mit "Class
war-Just do it" die perfekte Plattform und sich den "Horizont der
Aktionsformen" erweitern zu lassen. Auch die "Transpi-AG" wird es dieses
Jahr wieder geben.
Die Preise für die vier Tage belaufen sich im Normalticket auf 18€
worin 4 Frühstücke und 3 Mittagsessen enthalten sind.
Für Interessenten mit weniger Geld bieten wir zudem ein Ticket für 15€
an und für jene die unsere Arbeit unterstützen wollen gibt es
auch wieder unser Solidaritätsticket welches 25€ kostet.
Wer nicht kommt ist selber schuld und verpasst es die mit
Revolution geschwängerte OWLsche Luft zu schnuppern.
Mit einem herzlichen Gruß
Eure
SDAJ-OWL
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SDAJ-Sommercamp
Gruppe Guetersloh, Dienstag, 14. Juli 2009

Wir, die Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend, sind eine Selbstorganisation von SchülerInnen, Auszubildenden, jungen ArbeiterInnen und StudentInnen. Wir haben uns Bundesweit zusammengeschlossen um für eine Welt zu kämpfen ohne Ausbeutung und Rassismus, in der nicht die Bosse und Reichen das sagen haben, sondern die Menschen die in ihr leben. Dieses Ziel können wir jedoch nicht allein durch eine Verbesserung der bestehenden Verhältnisse erreichen, sondern benötigen dafür einen Bruch mit diesem System, dem Kapitalismus.
Wenn Du aber nur allein kämpfst, oder nur bei spontanen Aktionen dabei bist, wirst Du auf Dauer nicht viel gegen die Herrschenden ausrichten können. Die Herrschenden haben einen großen Apparat auf den sie zurückgreifen können und sind gut organisiert. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns auch organisieren, um gemeinsam und solidarisch zu handeln.
Wir haben uns in der ganzen BRD in der SDAJ zusammengeschlossen, weil wir nicht allein, sondern gemeinsam unsere Ziele erreichen wollen.
Die Preise für die vier Tage belaufen sich im Normalticket auf 18€ worin 4 Abendessen, 3 Frühstücke und 3 Mittagsessen enthalten sind.
Für Interessenten mit weniger Geld bieten wir zudem ein Ticket für 15€ an und für jene die unsere Arbeit nochmals unterstützen wollen gibt es auch wieder unser Solidaritätsticket welches wieder 25€ kostet.

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Geldnot, Israel und Honduras
Gruppe Guetersloh, Mittwoch, 1. Juli 2009
Studienverzicht aus Geldnot
Quelle: Neue Westfählische
Israel besetzt weiter
Ungeachtet großer internationaler Proteste hat Israel grünes Licht zum Bau von 50 Wohnungen gegeben. Laut israelischen Medien gebe es sogar Pläne nach denen 1.450 Wohnungen in der nähe von Jerusalem gebaut werden sollen.
Quelle: Neue Westfählische
FDP unterstützt "Faschisten"
Ausschnitt aus der Jungen Welt zum Militärputsch in Honduras
"Für Empörung sorgte unterdessen ein Bericht, den die FDP-nahe Friedrich-Neumann-Stiftung auf ihrer Homepage veröffentlichte. Unter der Überschrift "Zelaya - mehr Täter als Opfer " wird dort behauptet, die "trotzig-provokanten Reaktionen" Zaleyas auf die Sabotage der für den vergangenen Sonntag geplanten Volksbefragung habe "dem Kongress letztlich keine andere Wahl (gelassen), sollte eine Rückkehr zu Rechtsstaat und zu Verfassungsmäßigkeit in Honduras garantiert werden".
182
Gruppe Guetersloh, Montag, 22. Juni 2009
Vortrag & Diskussion mit Jan Raabe:
Autonome Nationalisten
Do, 25.6. • 19 h • Bürgerwache Siegfriedplatz
Vor knapp sieben Jahren traten Autonome Nationalisten (AN) zum ersten Mal in Erscheinung, warenaber zunächst ein Randphänomen der Neonazi-Szene. War man bei Nazi-Aufmärschen bis dahin
darauf bedacht, sich einen legalen und „sauberen“ Anstrich zu geben, tritt nun ein gewalttätiger Mob
regelmäßig auf. Spätestens seit dem 1. Mai 2008, als Teilnehmer einer Neonazi-Demonstration in
Hamburg Journalisten und Polizeibeamte angriffen, ist klar: Der „autonome“ Flügel der Neonazis ist
stark und mobilisierungsfähig geworden.
Arrogant
Gruppe Guetersloh, Freitag, 19. Juni 2009

Streit um Gesetz zur Speicherung von Kohlendioxid
von Nicole Hille-Priebe
Nachdem es bislang eher so aussah, als würde das Gesetz zur Abscheidung und Speicherung von Kohlendioxid in Rekordzeit die politischen Instanzen passieren, ist das Geschrei jetzt groß: Eine Verzögerung könnte "katastrophale Konsequenzen für Deutschland" haben, behauptet die Industrie. Damit sind wohl eher die Folgen für die Energiebranche gemeint, die tatsächlich katastrophal sein werden, wenn sie nicht endlcih auf umweltfreundliche Technologien umschwenkt.
Die Arroganz, mit der RWE, Vattenfall und Co. an Energiekonzepten von vorgestern festhalten, spricht für sich: Wie üblich geht es darum, die Laufzeit von Kraftwerken zu erhöhen, um den maximalen Gewinn abzuschöpfen. Und der Staat soll nicht nur den Großteil der Risiken tragen, sondern auch noch gesetzlich garantieren, dass die Unternehmen machen können, was sie wollen: Das Gesetz ließt sich wie ein Freibrief für die Energiebranche, die wohl auch kräftig an ihm mitgeschrieben hat.
Niemand kann heute sagen, was aus dem Kohlendioxid tief unter der Erde langfristig wird und ob die unterirdischen Speicher überhaupt dicht halten. Dass zur richtigen Erforschung der Technologie die Zeit fehlt, ist kein Argument. Denn es gibt gute, umweltfreundliche Alternativen. Und auch erneuerbare Energien brauchen keine unterirdischen Müllhalden.
Kommentar aus der Printausgabe der Neuen Westfälischen Nr. 138, Donnerstag, 18. Juni 2009
http://www.nw-news.de/
Bildungsstreik 2009
Gruppe Guetersloh, Dienstag, 9. Juni 2009
Bielefeld, Gütersloh, Minden, Paderborn und Herford sind mit dabei. Seid auch ihr dabei....
Stellungnahme Nordkoreas zum Atomtest
Gruppe Guetersloh, Freitag, 5. Juni 2009
»Zur Zeit zeigen sich einige Länder geschockt von der Nachricht, dass die Demokratische Volksrepublik Korea ihren zweiten Nuklear-Test durchgeführt hat. Aber eine außergewöhnliche Handlung hat ihre außergewöhnlichen Gruende.
Der kürzlich durchgeführte Nuklear-Test der DVRK ist weltweit der 2054. Test. 99,9 Prozent aller Nuklear-Tests haben die Mitglieder des UN-Sicherheitsrats selbst durchgeführt. Es sind diese Länder, die für die Welt die schwerste Atom-Bedrohung herbeigeführt haben. Von unserem Test aber machen sie Aufhebens, bezeichnen ihn als "Bedrohung des internationalen Friedens" und verhängen mit der UN-Resolution 1718 Sanktionen gegen die DVRK, obwohl wir nur in Selbstverteidigung gegen die wachsende nukleare Bedrohung von Seiten der USA gehandelt haben. Diese von den Scheinheiligen fabrizierte Resolution wurde von der DVRK sofort zurückgewiesen, und wir werden sie auch weiterhin nicht anerkennen.
Quelle: RedGlobe
Kompletter Artikel hier
Stühlchen wechsel dich
Gruppe Guetersloh, Sonntag, 24. Mai 2009
Als Swingerclubs, in denen seriöse Herrschaften bei wechselnden Partnern Befriedigung suchen, präsentieren sich in diesen Tagen die etablierten Parteien.
Nach dem Bäumchen-Wechsel-Dich im Berliner Abgeordnetenhaus - als zuerst eine SPD-Abgeordnete zu den Grünen und eine Woche später eine Grüne zur SPD wechselte - hat heute die bisherige »Linke«-Europapaabgeordnete Sylvia-Yvonne Kaufmann ihren Austritt aus der Partei und ihren Übertritt zur SPD angekündigt.
Damit haben die Delegierten des »Linke«-Europaparteitages am 1. März das richtige Gespür bewiesen, als sie Kaufmann nicht erneut als Kandidatin für das Europaparlament aufstellten.
Kompletter Artikel hier.
weiterlesen Stühlchen wechsel dich
Pfingstcamp der SDAJ 2009
Gruppe Guetersloh, Donnerstag, 14. Mai 2009
Endlich ist es wieder so weit: Das SDAJ-Pfingstcamp steht vor der Tür!
Vom 29.05.-01.06. heißt es dann bei unserem NRW-weitem Camp wieder: spannende Diskussionsrunde, gute Musik, viel Spaß und gute Laune. Sehr stolz macht es uns, dass die Gütersloher Punk-Band "No Flag" auf dem Camp spielen wird.
Genauere Infos entnehmt ihr dem unten stehenden Flyer oder schreibt uns über unser Kontaktformular.
Kosten für das Wochenende: 20€ (incl. Zelten, Konzerte und weiteres Programm, Frühstück und Mittagessen)


DKP wählen !!!
Gruppe Guetersloh, Mittwoch, 13. Mai 2009
Wir rufen alle MitgliederInnen und SympathisantInnen dazu auf sich uns anzuschließen und die einzig wählbare Partei in unserem in großen teilen undemokratischen Parteinsystem zu wählen.
Ein Wechsel ist nötig und möglich. Lasst es uns gemeinsam anpacken.
Bielefelder Aufruf Bildungsstreik 2009
Gruppe Guetersloh, Dienstag, 12. Mai 2009

In den vergangenen Jahren haben einschneidende Veränderungen im Bildungssystem stattgefunden.
Die Reformierungsversuche laufen nach wie vor in eine völlig falsche Richtung.
Seit Jahren steht das Bildungssystem im Fokus marktorientierter Reformen. Die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise zeigt aber deutlich, dass Wettbewerbsorientierung und Leistungsdruck verheerende Folgen nach sich ziehen.
Die derzeitigen Zustände im Bildungssystem sind nicht mehr hinnehmbar!
ganz Deutschland zu Protesten in der Woche vom 15.-19. Juni mit einem Bildungsstreik am
17.06.2009.
weiterlesen Bielefelder Aufruf Bildungsstreik 2009
Bielefelder Initiative „Bildungsstreik“
Gruppe Guetersloh, Sonntag, 15. Februar 2009
Durch den Erfolg im November 2008 wird weitergeplant für den Bildungsstreik 2009. Dieser soll nun aber nicht mehr nur von Schülern ausgehen.
Bielefeld hatte sich im vergangen Jahr noch nicht an den Protesten beteiligt. Dies wollen wir jetzt ändern, in dem wir UnterstützerInnen für ein Bildungsbündnis in Bielefeld suchen.
Denn nur in einem großen Bündnis können auch alle Interessen vertreten werden.
Wir plädieren auf eine gute Zusammenarbeit von SchülerInnen, StudentInnen, Azubis, Gewerkschaften, Lehrenden, Eltern und allen anderen die mit dem Bildungssystem, so wie es existiert, nicht zufrieden sind.
Deshalb laden wir Euch herzlich zur Bündnisgründung ein, am Mittwoch, den 18.2.2009 um 19 Uhr in der Universität Bielefeld. Der Raum wird ausgeschildert sein.
Falls es möglich ist, wäre es vorteilhaft, wenn Ihr uns vorher Bescheid sagt, ob Ihr vorhabt zu kommen.
Solidarische Grüße,
Erste Bielefelder Initiative „Bildungsstreik“

Willkommen bei der SDAJ





Das sollten wir nicht unbeantwortet hinnehmen. Deshalb ziehen wir am Freitag um 14.45 Uhr - ausgerüstet mit Strahlenschutzanzügen und -masken, einem Geigerzähler, Transparenten und Alarmsirenen - vor die Gütersloher Parteibüros von CDU und FDP, um hier Atommüll zu deponieren. Wir gehen davon aus, dass beide Parteien mit der Lagerung strahlender Atommüll-Fässer in ihren Büros auch keine Probleme haben werden. Nur wenn diese sich von den Bestrebungen ihrer Parteiführung distanzieren und sich zum Atomkonsens bekennen, bleiben sie auch von unserer "Endlagerung" verschont. Dann werden wir mit dem Atommüll deren Bundesgeschäftsstellen besuchen müssen.
Di, 15.09.2009 13:29
Man hätte ja nicht nur die Opfer schützen können, sondern auch die Täter. Mit guten Therap [...]
Mo, 20.07.2009 15:24
Kleiner Fehler im Flyer: MaKss Damage schreibt man mit großem "K" Ich werd bestimmt dabei sein [...]
Fr, 15.05.2009 15:44
Also dann lass krachen!
Do, 14.05.2009 00:40
Mmmmh... eigentlich müsste es den Streik ja auch in Gütersloh geben. Mal sehen was wir Schül [...]
Di, 28.04.2009 19:42
Hallo! Entschuldige die späte Antwort. In Sachen Bildungsstreik hat sich inzwischen einiges g [...]
Mi, 22.04.2009 12:40
Hallo, wie siehts aus mit PC 09 & SC 09? gibts dazu schon infos bzw für das pfingstcamp und [...]
Fr, 03.04.2009 17:54
Hallo Genossen und Genossinnen, mich würde mal brennend interessieren, ob ihr nun das gewün [...]
Di, 09.12.2008 23:12
...krass cool...ich bin dabei!
Mo, 13.10.2008 18:25
Angeber.... ;-). Naja... ich 5 Minuten kann ich es auch so gut gestalten.
So, 05.10.2008 21:55
Hallo Genossinnen und Genossen! Ich hab mir dieses Video und auch andere angesehen. Nach d [...]